Liveticker

Corona-Liveticker (27. April): 759 Infizierte in Bremen

Landesweit ist die Zahl der Corona-Fälle auf 759 gestiegen. Fünf weitere Personen sind damit als infiziert registriert. Gleichzeitig wurden 18 Genesene bestätigt.

Ein Reagenzglas mit einer dunklen Flüssigkeit und einem Etikett mit der Aufschrift "Covid-19"
Im Land Bremen haben sich bisher insgesamt 759 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Bild: DPA | Zuma Press / Robin Utrecht

+++ Corona-Update aus Bremerhaven +++

Wie ist der Stand der Dinge in Bremerhaven? Aus dem Radio Bremen-Studio berichtet Patrick Florenkowsky von den Neuigkeiten in der Corona-Krise.

Video vom 27. April 2020
Moderator János Kereszti im buten un binnen Studio, im Hintergrund zugeschaltet Reporter Patrick Florenkowsky.
Bild: Radio Bremen

+++ Arbeitgeber entscheiden, ob Verkäuferinnen Maske tragen müssen +++

Seit heute gilt die Maskenpflicht im Land Bremen – aber nicht für das Verkaufspersonal in Geschäften. Diese Ausnahme begründet das Innenressort einerseits damit, dass der Arbeitgeber für den betrieblichen Arbeitsschutz verantwortlich ist. Deswegen habe man entschieden, ihm die Entscheidung über weitere Maßnahmen zu überlassen – auch wegen der langen Zeit, die Beschäftigte die Maske im Falle einer Verpflichtung tragen müssten. Außerdem seien die Bedingungen in den Geschäften und Aufgabenbereichen sehr verschieden.

Der Virologe Andreas Dotzauer findet das nicht sinnvoll und spricht sich dafür aus, dass die Pflicht auch für Verkäuferinnen gilt: "Das würde auch psychologisch Sinn machen. Sonst fragt man sich: Warum haben die Leute, die da stehen und permanent Kontakt haben, keine Maske auf?"

+++ Maskenpflicht gilt auch für Polizisten – mit Ausnahmen +++

Auch die Polizisten im Land Bremen sind verpflichtet, bei Einsätzen Schutzmasken zu tragen – es gelten allerdings Ausnahmen. Nach Angaben des Innenressorts müssen Polizisten im Außendienst jederzeit einen Mund-Nasen-Schutz mitführen. Bei Einsätzen in Risikolagen wie beim Kontakt mit Corona-Infizierten, in Altersheimen oder Krankenhäusern sei das Tragen von FFP2-Masken und eventuell weiterer Schutzausrüstung verpflichtend. Und bei Kontakt mit Bürgern sei ebenfalls das Anlegen eines Mundschutzes "grundsätzlich verpflichtend". Ausnahmen gibt es beispielsweise für Verfolgungen. Im Einzelfall entscheiden die Beamten selbst.

+++ Neue Corona-Zahlen: Mehr Menschen sind wieder gesund, als neu infiziert +++

Laut Gesundheitsamt ist die Zahl der registrierten Corona-Infizierten im Land Bremen um fünf auf 759 gestiegen. Alle bestätigten Fälle kommen aus der Stadt Bremen. Gleichzeitig sind 393 Menschen inzwischen wieder genesen, 18 Personen mehr als am Vortag. Bei den Todesfällen gibt es keine Steigerung: 27 Menschen sind an den Folgen der Virus-Erkrankung gestorben.

+++ Telefonkonferenz der Sportminister ohne Einigung zu Geisterspielen +++

Die Sportministerinnen und Sportminister der Länder halten Geisterspiele in der Bundesliga weiterhin ab Mitte oder Ende Mai für möglich. Zu einer abschließenden Einigung ist es laut Pressemitteilung bei einer Telefonkonferenz am Montag allerdings nicht gekommen. Eine solche soll bis zum Dienstagabend dem Bundeskanzleramt vorgelegt werden. Sofern sich die Konzepte in der Bundesliga und der 2. Liga bewähren, könnte die Regelung anschließend auch auf den DFB-Pokal und die Frauen-Bundesliga ausgeweitet werden. "Das Verhalten der Fans wird damit sicherlich eine entscheidende Rolle spielen, ob die Saison zu Ende gespielt werden kann oder nicht", so die Vorsitzende und Bremer Senatorin Anja Stahmann.

+++ Daimler fährt Produktion in Bremer Werk wieder hoch +++

Seit heute hat das Daimler Werk in Bremen wieder die Produktion aufgenommen. Das bestätigte der Betriebsratsvorsitzende. Gleichzeitig sei aber für weitere vier Wochen Kurzarbeit angemeldet worden. Gearbeitet wird unter strengen Hygienemaßnahmen. So werden die Reinigungsintervalle erhöht und Schutzmasken an die Mitarbeiter verteilt. Aktuell arbeitet nur eine Schicht im Werk, vor dem Produktionsstopp waren es drei.

In zwei Wochen, so der Betriebsratsvorsitzende werde dann eine weitere Schicht die Arbeit wieder aufnehmen. Man wolle so den Betrieb langsam wieder hochfahren. Vor vier Wochen hatte Daimler den Produktionsstopp in seinen Werken verkündet. Das Mercedes-Werk in Bremen ist mit rund 12.000 Mitarbeiter der größte private Arbeitgeber des Bundeslandes.

+++ Bremerhaven-CDU fordert kostenlose Schutzmasken für alle Bürger +++

Das Land Bremen soll seinen Bürgern kostenlose Schutzmasken zur Verfügung stellen. Das fordert die CDU-Stadtverordnetenfraktion in Bremerhaven. Vorbild solle das Saarland sein, in dem jeder Bürger ein Paket mit fünf Masken und ein Info-Schreiben bekommen solle. "Während Bremen nur zögerlich die Maskenpflicht eingeführt hat, haben andere Landesregierungen schnellstens gehandelt", sagte der Faktionsvorsitzende Thorsten Raschen. "Die Verteilung in unseren beiden Städten kann über örtliche Dienstleister kurzfristig umgesetzt werden. Jetzt gilt es, diese Masken zu beschaffen."

+++ Bremer Wohlfahrtsverbände fordern regelmäßige Tests in Pflegeheimen +++

Die Wohlfahrtsverbände in Bremen fordern regelmäßige Testungen auf das Coronavirus bei Bewohnern und Mitarbeitenden in Pflegeheimen. Nach wie vor gebe es keine durchgängige Testung bei einem Wechsel aus dem Krankenhaus in die Kurzzeitpflege und die Dauerpflege in Heimen, kritisierte am Montag der Vorstandssprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Arnold Knigge. Auch der präventive Gesundheitsschutz in den Häusern sei keineswegs durch regelmäßige Tests der Mitarbeitenden gesichert. Ähnliches gelte für andere stationäre Einrichtungen der Behinderten- und Jugendhilfe.

"Wenn man in einer solchen Situation rund 25.000 Testungen für die Geisterspiele der Bundesliga verplanen kann, dann muss das auch in Heimen möglich gemacht werden", forderte Knigge und fügte hinzu: "Die Bremer Wohlfahrtsverbände erwarten von der Politik, dass sie keine Schieflage bei den Testungen entstehen lässt." Schließlich sei das Risiko nach wie vor sehr hoch, dass Infekte durch Neuaufnahmen und über Mitarbeitende in die Pflegeheime gelangten. Dort könnten sie sehr schnell zu schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen bei Menschen mit Vorerkrankungen und schwachem Immunsystem führen.

+++ Bremerhaven zieht erste Bilanz: Schulstart in Klasse 10 "gut angelaufen" +++

Für Bremerhavens Schuldezernent Michael Frost (parteilos) ist der Schulstart für Prüfungsschüler der 10. Klasse heute "gut angelaufen". Die Behörde sei mit dem Verlauf "sehr zufrieden. Nach allem, was wir von den Schulleitungen als Rückmeldung haben, hat das gut funktioniert", sagte Frost zu buten un binnen. Die Schüler seien "recht verhalten, da müssen sich alle erst reinfinden". Ab und zu habe man sie an die Abstandsregeln erinnern müssen. 

Die Frage sei aber, wie es nun weitergehe. Kleingruppenarbeit funktioniere, wenn man nur einen Jahrgang im Haus habe – aber nicht mehr, wenn weitere Schüler kämen, so Dezernent Frost weiter: "Wir brauchen einen Fahrplan für die weitere Entwicklung in den kommenden Wochen und Monaten – wann kommen welche Jahrgänge zurück?“ Das müssten Schüler, Eltern, Lehrer wissen – und das müsse vom Land entschieden werden. Frost: "Die Betroffenen in den Schulen brauchen eine klare Perspektive".

+++ 9.959 Fälle in Niedersachen – ein weiterer Toter +++

Das niedersächsische Gesundheitsministerium hat am Montagnachmittag 50 weitere bestätigte Corona-Infektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der Infektionen auf 9.959. Ein weiterer Mensch ist seit Sonntag an den Folgen von Covid-19 gestorben, das macht insgesamt 398 Todesfälle in Niedersachsen. 7.085 Patienten gelten als genesen, das entspricht laut Ministerium 71,1 Prozent.

+++ Kurzarbeit in 74.000 Unternehmen in Bremen und Niedersachsen +++

In Niedersachsen und Bremen haben bereits mehr als 74.000 Unternehmen in der Corona-Krise Kurzarbeit angezeigt. Die Zahl der Anträge zur Abrechnung liege bei 20.900, teilte die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit mit. "Wir alle haben uns darauf eingestellt, dass es kein Sprint ist", sagte die Chefin der Regionaldirektion, Bärbel Höltzen-Schoh, nach einem Treffen mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Ministerpräsident Stephan Weil (beide SPD) am Montag in Hannover.

Heil betonte, dass die Kurzarbeit kein Ablaufdatum habe. "Geld ist nicht unendlich. Aber klar ist, dass Kurzarbeit nicht gedeckelt oder budgetiert ist." Vor der Krise habe die Bundesagentur für Arbeit Rücklagen von rund 26 Milliarden Euro gehabt. Sollten diese aufgebraucht werden, müsse es Liquiditätshilfen des Bundes geben. Das sei ein Signal der Sicherheit an Beschäftigte und Betriebe. Wer Kurzarbeit benötige, werde sie auch bekommen. "Kurzarbeit ist nicht billig, Arbeitslosigkeit ist viel, viel teurer", sagte Heil.

+++ Airbus verlängert Produktionspause bis 11. Mai +++

Airbus hat die Produktionspause in seinem Bremer Werk bis zum 11. Mai verlängert. Betroffen sei allein die Zivilflugzeugsparte, teilte das Unternehmen buten un binnen mit. In diesem Bereich arbeiten etwa 2.400 Menschen. Ursprünglich sollte der Produktionsstopp heute zu Ende gehen. Der Flugzeugbauer leidet unter den Folgen der Coronakrise. Deshalb wurde die Produktion von Passagierflugzeugen bereits um ein Drittel reduziert.

+++ Schüler und Auszubildende wieder im Unterricht +++

Für die Abschlussjahrgänge an Bremens Schulen beginnt in dieser Woche der vom Gesundheitsressort verordnete "gestufte Wiedereinstieg". Neben den Abiturienten und Zehntklässlern der allgemeinbildenden Schulen im Land Bremen sind davon auch die Berufsschulen betroffen, an denen mehr als 10.000 Auszubildende unterrichtet werden. Das Ziel für alle Schulen lautet, die Prüfungen bis zu den Sommerferien abzuschließen. In den Klassenräumen werden daher zunächst nur jene sitzen, deren Prüfungen in den kommenden Wochen und Monaten anstehen. Gerade für die Auszubildenden ist dabei Eile geboten. Denn sollte es wegen des Lockdowns nicht gelingen, ihre Prüfungen bis Ende Juli durchzuführen, droht einigen ein böses Erwachen. "Wie bei einem normalen, befristeten Arbeitsvertrag auch, endet am 31. Juli für viele das Ausbildungsverhältnis", sagt Andreas Meyer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Bremen. Um einen Abschluss sicherzustellen empfehlen die Kammern in diesen Fällen daher dringend, das Ausbildungsverhältnis um einige Wochen zu verlängern.

+++ Bremer JVA ohne weitere Corona-Fälle +++

In der Bremer Justiz-Vollzugsanstalt (JVA) gibt es keine weiteren Corona-Fälle. Das haben Tests ergeben, die bei den Bediensteten und Häftlingen im offenen Vollzug am vergangenen Freitag vorgenommen wurden. Anlass war, dass zuvor zwei Häftlinge und zwei Bedienstete im offenen Vollzug positiv getestet worden waren. Bei einem Häftling gab es nun ein unklares Ergebnis. Er ist in Isolation verlegt worden, bis ein neuer Test Klarheit bringt. Nach Angaben eines Sprechers des Justiz-Ressorts ist im geschlossenen Vollzug sonst kein weiterer Corona-Fall bekannt geworden.

+++ Bremer Bäder ziehen Reinigungs- und Sanierungsarbeiten vor +++

Die Bremer Bäder nutzen die durch die weitgehenden Corona-Kontaktbeschränkungen verursachte Zwangspause, um Reinigungs- und Sanierungsarbeiten in den Schwimmbädern durchzuführen. "Arbeiten, die eigentlich in der Sommerpause stattfinden, werden jetzt – wo möglich – vorgezogen und abgearbeitet", sagte Laura Schmitt, Sprecherin der Bremer Bäder. Mitarbeiter der Bäder während der Pause in Krankenhäusern einzusetzen, sei bislang nicht angedacht. Dies ist in Lüneburg der Fall: Mitarbeiter der Salztherme helfen dort aktuell als Sicherheitsbeauftragte vor den Eingängen oder erledigen logistische Aufgaben, um das medizinische Personal zu entlasten.

+++ Landessportbund strebt weitere Lockerung an +++

Der Landessportbund Bremen (LSB) wirbt für eine weitere Lockerung der Corona-Maßnahmen im Sport. Gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und den 15 anderen Landessportbünden haben die Bremer daher entsprechende Vorschläge für die am heutigen Montag tagende Sportministerkonferenz zusammengetragen. Bislang gelten die Lockerungen ausschließlich für Bewegungsangebote im Freiluftbereich. Sportheime, deren Umkleiden und Gastronomiebereiche und Hallen bleiben noch geschlossen. In den nächsten Schritten soll nun über die Nutzung von Hallen, die Rückkehr zum Wettkampfbetrieb sowie über Kontakt- und Zweikampfsportarten diskutiert werden. Der organisierte Sport verzichte dabei ganz bewusst auf eine Positivliste von Sportarten, so der LSB. Um Ungleichbehandlung zu verhindern, streben die Sportverbände einheitliche Regeln in allen Bundesländern an.

+++ Bremen will Corona-Tote nicht obduzieren +++

Bremen verzichtet vorerst darauf, Corona-Tote zu obduzieren. Laut Bremens Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (Die Linke) ist der Effekt einer Obduktion gar nicht so hoch. Gleichzeitig sei das Ansteckungsrisiko für den oder die Obduzierende sehr hoch.

Wir versprechen uns keine Bereicherung von einer Obduktion.

Claudia Bernhard
Claudia Bernhard (Die Linke), Bremens Gesundheitssenatorin

Obduktionen würden außerdem viele zusätzliche Schutzmasken verbrauchen. "Deshalb haben wir davon Abstand genommen", sagte Bernhard.

+++ Maskenpflicht tritt heute in Kraft +++

Ab heute gilt in Bremen und Niedersachsen die Maskenpflicht. Wer mit Bus und Bahnen fährt oder in einem Geschäft einkaufen will, muss einen einfachen Mund- und Nasenschutz tragen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Tragen von Masken freiwillig, teilt die Bremer Innenbehörde auf Anfrage von buten un binnen mit. Die Masken können selbstgenäht und aus Stoff sein. Es reicht aber auch ein Tuch oder ein Schal vor Mund und Nase. Anders als andere Bundesländer wollen Bremen und Niedersachsen erstmal kein Bußgeld erheben, wenn der Schutz nicht getragen wird. Beide Länder hoffen auf die Einsicht der Bürger. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Schwerbehinderte, Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthmatiker und Kinder unter sieben Jahren.

Beschreibung verschiedener Schutzmasken ArtVerwendung Funktion* Zusatz selbstgebastelte Behelfsmaske für Privatgebrauch (keine Zertifizierung) Schützt die Menschen im Umkreis des Trägers und senkt das Infektionsrisiko für den Träger Material möglichst feinporig und mehrlagig Mund-Nasen-Schutz (auch OP-Maske) für pflegerischen und ärztlichen Normalbetrieb schützt i.d.R. Träger und Patient vor Tröpfchen Einwegartikel *keine Maske ist alleine hundertprozentig schützend, auch der sachgerechte Umgang spielt dabei u.a. eine Rolle FFP2/FFP3-Maske echter Profi-Arbeitsschutz für medizinisches Personal nur für medizinischen Spezialeinsatz, verhindert Aerosolübertragung kleinster Partikel FFP-Masken sind nicht sehr bequem, schützen mit Filter nur den Träger

+++ Unterrichtsstart für einige Klassen +++

In den Schulen in Bremen und Niedersachsen beginnt heute für einige Zehntklässler und für die Abschlussklassen in den Berufsschulen wieder der Unterricht. Auf den Schulgeländen besteht keine Maskenpflicht. Schüler und Lehrer können selbst entscheiden, ob sie eine Maske tragen wollen. Jede Schule muss unter anderem einen Musterhygieneplan der Gesundheitsbehörde umsetzen, es gelten ausgedünnte Stundenplän, Mensen bleiben geschlossen.

+++ Bremen meldet 14 Neuinfektionen +++

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Land Bremen ist am Sonntag auf 754 gestiegen – das sind 14 mehr als am Vortag. Alle neuen Infektionen kommen laut Gesundheitsbehörde aus dem Bremer Stadtgebiet – hier liegt die Zahl der registrierten Fälle jetzt bei 714. In Bremerhaven ist sie mit 40 gleich geblieben. Auch die Zahl der Corona-Toten ist mit 27 unverändert. 375 Menschen haben die Infektion überstanden und gelten als gesund. Niedersachsen zählt inzwischen 9909 Infektionen - 60 mehr als am Vortag. Das ist laut Landesregierung ein deutlich langsamerer Anstieg als in den Tagen davor. 397 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind gestorben. Rund 70 Prozent der Erkrankten sind genesen.

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Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 26. April 2020, 19:30 Uhr