Infografik

Diese Bremer Kliniken wurden in den letzten Jahrzehnten geschlossen

Laut einer Studie soll die Zahl der Krankenhäuser bundesweit reduziert werden. Das wird harsch kritisiert. In Bremen wurden diese Standorte bereits aufgegeben.

Blick in den Neubau des Klinikums Bremen-Mitte vor der Eröffnung.
Laut Bertelsmann-Stiftung hat eine Studie ergeben, dass zahlreiche Kliniken nicht wirklich gebraucht werden.

Die Empfehlung der Bertelsmann-Stiftung, die Zahl der Krankenhäuser bundeweit um mehr als die Hälfte zu reduzieren, überzeugt nicht die Träger und Verbände in Bremen. Der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft der Freien Hansestadt Bremen, Uwe Zimmer, wies darauf hin, dass die Zahl der Betten in den vergangenen Jahren bereits reduziert worden seien.

Diese Bremer Kliniken sind in den letzten 30 bis 40 Jahren geschlossen worden. Teilweise sind die damaligen Abteilungen in andere Krankenhäuser integriert worden.

  • Krankenhaus Sebaldsbrück
  • Klinik Holdheim (Lungenklinik)
  • Klinik Alten Eichen (orthopädische Privatklinik)
  • Krankenhaus Findorff (Innere Medizin und Chirurgie)
  • Herder-Klinik (Innere Medizin, Chirurgie, Frauenheilkunde, HNO und Augenheilkunde)
  • Wieland-Klinik (Gynäkologie und Geburtshilfe)
  • Klinik Dr. Tjaden (chirurgische Privatklinik)
  • Hartmannstift (zunächst Krankenhaus, dann Frauenklinik)
  • Fachkrankenhaus für Innere Medizin Hohehorst (Außenabteilung der Inneren Klinik des Zentralkrankenhauses Bremen-Nord)
  • Klinik Blankenburg (Abteilung des Zentralkrankenhauses Bremen-Ost)
  • Kinderkrankenhaus der Freien Hansestadt Bremen, Standort Brauel

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 15. Juli 2019, 11 Uhr