20 Jahre Google: Das sagt die Suchmaschine über Bremen

Eine Suchmaschine, ohne die man sich das Internet kaum vorstellen könnte, feiert Geburtstag. Aber was spuckt sie zur Hansestadt aus?

Googlesuche: Bremen ist …
Googles Vorschläge zu Bremen ist... Bild: Google/Radio Bremen

Vor 20 Jahren noch war Google nicht mehr als eine Idee, ein Kleinstunternehmen, das seine ersten Schritte in einer Garage in Los Angeles machte. Zwei Jahrzehnte später ist es eine nicht wegzudenkende Omnipräsenz im Alltag: Google fungiert als Webbrowser, Navigationshilfe, Maildienst, Übersetzer, Multimedia-Plattform und vieles mehr.

Aber es ist auch immer noch eine Suchmaschine. Mit einer praktischen Funktion: Der automatischen Vervollständigung von Suchbegriffen. Gibt man etwas bei Google ein, merkt es sich das. Passiert das oft genug bei den gleichen Begriffen, werden diese anderen Leuten vorgeschlagen, die nach etwas Ähnlichem suchen könnten. Dementsprechend hat Google auch direkt zahlreiche Vorschläge parat, wenn man "Bremen ist..." eingibt. Darunter zum Beispiel: bunt, schön, hässlich, überall, langweilig.

Ein Google-Design für Paula Modersohn-Becker

Ein besonderes Google Design anlässlich des 142. Geburtstags von Paula Modersohn-Becker
Ein so genanntes Doodle: Ein Google-Design zu besonderen Anlässen. Hier war es der 142. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker. Bild: Google

Am 4. September ist Googles Geburtstag, zu Beginn des Jahres war der von Paula Modersohn-Becker – und zwar ihr 142ter. Für das Unternehmen Grund genug, der Künstlerin, die ihre Jugend in Bremen verbrachte und dann nach Worpswede zog, ein eigenes Design der Suchmaschine zu widmen, ein sogenanntes Doodle. Somit sah Google am 8. Februar so aus wie hier zu sehen ist. Paula Modersohn-Becker hat also für das erste bremische Google-Doodle gesorgt. In der Innenstadt ist ihr und ihrem Werk ein eigenes Museum gewidmet.

20 Jahre Google: Können die Bremer noch ohne?

Hanna Möllers hat eine große Brille mit dem Schriftzug Google auf der Nase.
  • Jochen Duwe

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 4. August 2018, 19:30 Uhr