982. Freimarkt beginnt heute in Bremen

  • Vier Millionen Besucher werden erwartet
  • Sicherheitskonzept vom Vorjahr übernommen
  • Private Firma übernimmt Kontrollen
Kettenkarussell auf dem Freimarkt
Das Kettenkarussell gehört zum Freimarkt wie das Riesenrad. Es trägt die Fahrgäste bis zu 50 Meter in die Höhe.

Am Nachmittag wird der 982. Bremer Freimarkt eröffnet. Rund vier Millionen Besucher werden in den kommenden zwei Wochen auf der Bürgerweide erwartet.

Um für die Sicherheit aller Besucher zu sorgen, arbeitet die Polizei auch in diesem Jahr wieder mit einem privaten Dienst zusammen. Waffen, Glasflaschen, Fahrräder und Hunde sind auf dem Gelände verboten. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 Euro rechnen. Auch Drohnen über der Bürgerweide und das Tragen der Abzeichen von Motorradclubs sind nicht erlaubt.

Die Polizei empfiehlt außerdem, größeres Gepäck zu Hause zu lassen. An den Eingängen zum Marktgelände und zu den Fest-Zelten können Taschen und Rucksäcke durchsucht werden.

Die Polizei setzt auf ein Konzept aus dem vergangenen Jahr: Wachleute einer privaten Sicherheitsfirma stehen an allen Ein- und Ausgängen und kontrollieren die Besucher. Gleichzeitig sollen die Mitarbeiter auch Ansprechpartner für die Gäste sein. Das hat sich gut bewährt, sagt die Polizei. Auf dem Freimarkt selbst laufen neben den uniformierten Beamten auch Polizisten in Zivil Streife.

Dieses Thema im Programm: Hörfunknachrichten, 13. Oktober 2017, 12 Uhr