Lockdown-Auswirkungen: Bremer Fähre stellt Betrieb vorübergehend ein

  • Fährverkehr zwischen Motzen und Blumenthal eingestellt
  • Zwischen 16. Januar und 31. Januar fährt dort kein Fährschiff
  • Laut FBS sehr belastend für Fußgänger und Fahrradfahrer
Luftbild vom Ortsteil Motzen mit der Weserfähre, im Hintergrund ist Blumenthal mit dem Roennebecker Hafen zu sehen.
Die Fährverbindung zwischen Bremen Blumenthal und Motzen wird für gut zwei Wochen eingestellt – der Gund: zu wenig Passagiere und zu wenig Einnahmen (Archivbild). Bild: DPA | G. Franz/Blickwinkel

Die Fähren Bremen-Stedingen (FBS) müssen den Fährverkehr zwischen Motzen und Blumenthal vorübergehend vollständig einstellen. In der Zeit vom 16. Januar bis zum 31. Januar fährt dort kein Schiff mehr hin und her.

Der Grund dafür ist, dass aktuell sehr wenig Menschen die Fähre nutzen und es deshalb zu Einnahmeausfällen kommt. "Wir bedauern diese Maßnahme sehr, die insbesondere für Fußgänger und Fahrradfahrer sehr belastend ist", teilt der Geschäftsführer Andreas Bettray mit.

Der Fährverkehr an den Anlegestellen Berne-Farge und Lemwerder-Vegesack ist nicht betroffen und kann uneingeschränkt genutzt werden.

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 11. Januar 2021, 19:30 Uhr