Suche nach vermisstem Schwimmer geht weiter – aber die Hoffnung sinkt

  • Suche lief bis spät in die Nacht
  • Einsatzkräfte waren mit Booten und Hubschraubern im Einsatz
  • Jetzt geht Suche in kleinerem Rahmen weiter
Ein Boot mit der Aufschrift Polizei fährt übers Wasser, am Ufer stehen Gebäude.
Die Wasserschutzpolizei sucht weiter nach dem Mann (Symbolbild). Bild: Polizei Bremen

Nachdem die Suche nach einem vermissten Schwimmer am Dienstag erfolglos blieb, gehen die Maßnahmen jetzt weiter – allerdings in kleinerem Rahmen. "Es sind keine größeren Maßnahmen mehr geplant", sagte eine Sprecherin der Polizei. Denn die Wahrscheinlichkeit, den Mann lebend zu finden, sinke mit der Zeit. "Unsere Wasserschutzpolizei wird aber weiter nach dem Mann suchen", so die Sprecherin.

Der 26-jährige Mann war am späten Dienstagnachmittag in Höhe der Fähre Berne-Farge untergegangen. Daraufhin riefen andere Badegäste die Polizei und versuchten vergeblich, den Mann zu retten. Die Einsatzkräfte rückten mit einem Großaufgebot an: Neben der Feuerwehr und der DLRG, die mit Booten unterwegs waren, waren am Dienstag auch Hubschrauber aus Niedersachsen und Bremen im Einsatz. Bis um zwei Uhr in der Nacht liefen die Maßnahmen, für die unter anderem der Schiffsverkehr eingeschränkt und der Fährverkehr eingestellt wurde.

So lief die Suche am Dienstag:

Video vom 11. August 2020
DLRG-Boote auf der Weser
Bild: Nonstopnews

Weitere Informationen:

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 11. August 2020, 19:30 Uhr