Revision abgelehnt: Ex-Chef von Bremer Entsorger muss ins Gefängnis

Ein Hinweisschild mit Bundesadler und der Aufschrift Bundesgerichtshof.

Revision abgelehnt: Ex-Chef von Bremer Entsorger muss ins Gefängnis

Bild: dpa | Uli Deck

Der ehemalige Geschäftsführer der Firma Hirsch soll Steuern in Höhe von fast 19 Millionen Euro hinterzogen haben. Seine Revision wurde vom Bundesgerichtshof abgelehnt.

Ein ehemaliger Geschäftsführer der Bremer Entsorgungsfirma Hirsch muss für sieben Jahre ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof hat seine Revision gegen ein Urteil des Bremer Landgerichts vom vergangenen Jahr verworfen. Das Landgericht hatte den Mann der besonders schweren Steuerhinterziehung schuldig gesprochen. Er soll zwischen 2008 und 2011 in 19 Fällen Umsatzsteuer in Höhe von fast 19 Millionen Euro hinterzogen haben. Einen zweiten früheren Geschäftsführer der Firma hatte das Gericht im vergangenen Jahr freigesprochen und einen dritten Angeklagten zu knapp drei Jahren Haft verurteilt.

Rückblick: Landgericht verurteilt ehemaligen Hirsch-Geschäftsführer

Bild: Radio Bremen

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau am Nachmittag, 23. November 2023, 16 Uhr