Trotz Protesten der Anwohner: Irgendwo-Festival gestartet

Der Streit um das Irgendwo-Festival in der Bremer Neustadt wird im Netz kontrovers diskutiert. Doch die Entscheidung steht: Die Kulturmacher durften starten.

Das Festival im letzten Jahr
Im vergangenen Jahr fühlten sich die Anwohner belästigt.

Die Veranstalter wollen feiern, und mit den abendlichen Partys finanzieren sie ihr Kulturangebot, das sich auch an Familien richtet. Die Anwohner in der Neustadt sind vom Lärm geplagt: Sie wohnen zwischen Autobahn und Flughafen und sind genervt.

Ein Grund für die Spannungen könnte im letzten Jahr begründet sein: "Wir waren zu laut und auch zu lange laut", sagt eine der Veranstalterinnen zu buten un binnen. Sie verspricht: "Wir haben daraus gelernt". Trotzdem: In den sogenannten Sozialen Medien verstehen viele die Anwohner nicht:

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irgendwann ist auch mal Schluß mit dem Gedöns. Nicht nur Nölanwohner sind EinwohnerInnen der Stadt

Bruno Kraft - 1. Juni 2018, 09:49 Uhr.

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Ich denke mal das man nicht in die Nähe eines Flughafens ziehen sollte wenn man seine Ruhe haben will?

Oliver Pehrs - 1. Juni 2018, 20:00 Uhr.

Mehr zum Irgendwo-Festival

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Tag, 1. Juni 2018, 23:20 Uhr