Internationale Experten beraten in Bremerhaven über Hafen-Sicherheit

Zuschauer sitzen auf Stühlen vor einer Bühne mit Leinwand.
Bild: Radio Bremen | Nils Braunöhler

In Bremerhaven kommen 200 Fachleute aus aller Welt zusammen, um maritime Sicherheit zu diskutieren. Themen reichen unter anderem von Cyber-Attacken bis Klimawandel.

Im Fischereihafen von Bremerhaven beraten seit heute mehr als 200 Fachleute über die Sicherheit von maritimer Infrastruktur. Eröffnet wurde die zweitägige Veranstaltung von Bremens Wirtschafts- und Häfensenatorin, Kristina Vogt (Linke).

Wie können Offshore-Windparks, Häfen und auch Schiffe vor Angriffen, Cyber-Attacken und den Folgen des Klimawandels geschützt werden? Und welche technischen Neuheiten haben die Unternehmen der maritimen Branche entwickelt? Um solche Fragen geht es bei der internationalen Fachkonferenz "Marissa" in Bremerhaven.

Neben Forschern des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums in Bremerhaven oder des Fraunhofer Instituts werden auch Unternehmen vor Ort sein. Auch der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Dieter Janecek (Grüne), ist angekündigt. Außerdem wollen Bremerhavener Auszubildende einer Werft ein selbst entwickeltes, autonom fahrendes Wassertaxi präsentieren.

Gefährlicher Job: Lotsen diskutieren in Bremen über Sicherheit

Bild: Radio Bremen

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Quelle: buten un binnen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, Nachrichten, 4. Juni 2024, 10 Uhr