Interaktiv

Roboter auf der Galopprennbahn: 16 Projekte gegen Leerstand in Bremen

Brachflächen und leere Räume werden in Bremen und Bremerhaven für kurzfristige Projekte genutzt. Die Projekte sind vielseitig. Wie die Zwischennutzung aussieht, zeigt diese Übersicht.

Zu sehen ist die ehemalige Galopprennbahn von der Tribüne aus.
Verschiedene Gruppen haben in den vergangenen Monaten ihre Ideen für eine temporäre Nutzung der ehemaligen Pferderennbahn bei den Behörden eingereicht. Bild: Radio Bremen

Kunstausstellung in einer ehemaligen Fabrik? Eine Bar unter freiem Himmel? Immer wieder suchen Künstler, Kollektive und private Gruppen nach einer freien Fläche, auf der sie ihre Visionen verwirklichen können – zumindest für eine kurze Zeit. Und obwohl der Raum im Stadtstaat Bremen vielleicht nicht so ausgiebig vorhanden ist wie in anderen Bundesländern, entstehen hier ebenfalls neue Projekte. Unten findet man einen Überblick einiger aktuellen Vorhaben.

Aktuelle Zwischennutzungsprojekte in Bremen

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

*Die Karte erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

1 Galopprennbahn

Nach dem Referendum vergangenes Jahr ist eine Bebauung der Fläche ausgeschlossen. Verschiedene Gruppen haben in den vergangenen Monaten ihre Ideen für eine temporäre Nutzung der ehemaligen Pferderennbahn bei den Behörden eingereicht. Wie die Zwischenzeitzentrale (ZZZ) bestätigt, sind einige Vorhaben bereits gestartet. Im September gab es auf dem 30 Hektar großen Areal bereits ein Bürgerfest mit Schaulaufen von Pferden, bald könnte ein Marsroboter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz auf dem Gelände herumstöbern. Auch Schülerinnen sollen die Fläche für Lernzwecke nutzen können – zum Beispiel mit einem Schulgarten. Bogenschießen gehört ebenfalls zu den genehmigten Projekten, Crossgolf und Ballonfahrten könnten auch bald stattfinden. Viele Initiativen sollen aber erst 2021 an den Start gehen.

2 Altes Rathaus in Blumenthal

Die Fassade des alten Rathauses in Bremen Blumenthal.
Im alten Rathaus in Bremen Blumenthal ist die Initiative "Neue Wolle" vorläufig beheimatet. Bild: Neue Wolle

Das ehemalige Rathaus in Blumenthal steht unter Denkmalschutz. Vor einigen Jahren befanden sich dort ein Jobcenter und das dortige Ortsamt. Als das Jobcenter 2015 auszog, war die Zukunft des Gebäudes noch unsicher. Ein Jahr später zog das Ortsamt ebenfalls um, das Gebäude stand komplett leer. Doch im August dieses Jahres ist unter seinem Dach ein neues Projekt entstanden: das Textil-Atelier "Neue Wolle". Frauen, vor allem Alleinerziehende und Migrantinnen, arbeiten an verschiedenen Stoffen und mit verschiedenen Techniken. "Die Frauen können im gemeinsamen, kreativen Arbeiten ihre individuellen Fähigkeiten erproben und erweitern, sich miteinander vernetzen, die deutsche Sprache üben und im Stadtteil Fuß fassen", sagt dazu Projektleiterin Johanna Boehme. Die Initiative wird von der Einrichtung "Quartier" betreut.

3 Könecke Wurstfabrik

Seit 2012 werden in der Hemelinger Fabrik keine Würste mehr angefertigt. Allerdings ist dort seit 2015 die Initiative "Wurst Case" aktiv, die sich mit Stadtforschung beschäftigt. Sie suchen neue Wege, den freien Raum in der Fabrik und auf dem Gelände zu nutzen. Seitdem sind einige Projekte verwirklicht worden: eine Fahrradselbsthilfwerkstatt, Sprachkurse für Geflüchtete, ein Café und vieles mehr. Die Initiative hat den zweiten Preis des Deutschen Städtebaupreises in der Sonderkategorie gewonnen.

4 Coca-Cola-Gelände

Seit 2016 stehen die Produktionshallen auf dem mehr als drei Hektar großen Areal in Hemelingen leer. Und bereits in den vergangenen Jahren haben dort vorläufige Projekte stattgefunden. Ab Oktober soll dann nach Angaben der ZZZ auf dem Gelände eine Kunstausstellung umgesetzt werden.

5 Das Papageienhaus

Hochhaus mit bunten Fenstern.
Hoch ragt das Jakobushaus über die Bahnhofsvorstadt in Bremen. Bild: Radio Bremen | Sebastian Manz

Das als Papageienhaus bekannte Jakobushaus in der Bahnhofsvorstadt diente noch vor einigen Jahren als Obdachlosenunterkunft. Heute ist das Kollektiv "Zucker" dort vorläufig aktiv. "Zucker" ist ein Netzwerk von Musikern und Künstlern aus der Elektro- und Clubszene. Bis Corona kam, feierten die Menschen im Erdgeschoss des Hochhauses Elektro- und Tanzpartys. In dem Haus soll es auch Raum für ein Atelier geben.

6 Villa Wilkens

Noch bis Ende Dezember darf der gebürtige Franzose Victor Thomas mit seiner Tofu-Produktion "Victors Tofu" in der Villa Wilkens in Hemelingen bleiben. Der Betreiber verhandelt gerade über einen neuen, künftigen Standort. Thomas stellt vorwiegend Tofu in verschiedenen Geschmacksrichtungen her – mit deutschen Zutaten und in wiederverwendbaren Behältern. In der Villa befindet sich außerdem eine Akademie für die Weiterbildung von Pflegekräften und Sozialarbeitern.

7 Hemelinger Strand

Kunstprojekt "Die komplette Palette" am Hemelinger Hafen (Archivbild)
"Die komplette Palette" ist eines der Bremer Projekte, denen eine Zwischennutzung von Brachflächen zugrunde liegt. (Archivbild) Bild: Radio Bremen

Am Weserufer ist seit mittlerweile drei Jahren die Bar "Die komplette Palette" beheimatet. Die Zwischennutzung ist bis 2023 gesichert. Zwischen Segelbooten, Sand und grünen Wiesen veranstaltet das Team um Initiator und Organisator Immo Wischhusen jedes Jahr im Sommer Open-Air-Konzerte, Sportevents und Musikfestivals. Die Initiative bezeichnet sich als "soziokulturelles Kunstexperiment".

8 Altes Geschäft in der Mühlenstraße in Blumenthal

In einem leer stehenden Laden in der Mühlenstraße ist die Kunstschau "Supermarcks" von September bis Dezember 2020 zu sehen. Die Grundidee ist, Skulpturen von Gerhard Marcks in einem kommerziellen Raum zu zeigen und für den "Konsum" anzubieten. "Marcks meets Supermarkt" heißt das Motto. Die Eröffnung sollte im März stattfinden, wurde aber wegen Corona verschoben. Sie wird von mehreren Gruppen und Einrichtungen betreut.

9 Altbremerhaus im Viertel

Die Häuser im Bremer Viertel.
Im Bremer Viertel befinden sich mehrere typische Altbremerhäuser. (Symbolbild) Bild: Radio Bremen

In einem Altbremerhaus mitten im Viertel hat sich eine Künstlergruppe angesiedelt. Das "MMS Offspace" kann bis Dezember 2020 beim Steinernen Kreuz internationale Kunstwerke und Installationen zeigen. Die Künstler verbinden die Elemente des Gebäudes, die aus vergangenen Epochen stammen, mit ihrer aktuellen, zeitgenössischen Arbeit. Das Haus befindet sich im privaten Besitz.

10 Ortsamt Obervieland

Ein Angebot von Frauen für Frauen: Im Frauenkreativlabor "Frei.raum" entwerfen mehr als 20 Frauen aus Afrika, Asien und Osteuropa Kleidung und Accessoires unter Anleitung von Modedesignerinnen. Es handelt sich in diesem Fall nicht um ein ganzes leer stehendes Gebäude, sondern nur um einige Räume, die zur Zwischennutzung stehen. Die Werkstatt soll Migrantinnen, Geflüchteten und Alleinerziehenden einen Raum anbieten, in dem sie sich technisch und persönlich weiterentwickeln können. Ziel ist die Vorbereitung auf die Berufstätigkeit. Das Projekt wird vom gemeinnützlichen Unternehmen "Quartier" betreut.

Über diese Ideen wird noch diskutiert:

Die ZZZ weist darauf hin, dass sich mehrere Projekte gerade in der Planungsphase befinden. So werde gerade mit einem Supermarkt in Gröpelingen verhandelt, der von Schülerinnen als Atelier genutzt werden könnte. Auch für die Innenstadt gebe es mehrere Ideen. "Doch es ist schwer, Raum dort zu öffnen", sagt ZZZ-Mitarbeiter Daniel Schnier. Und Corona mache alles noch schlimmer. Zurzeit sei es sehr schwer Zwischennutzungen in Räumen "coronasicher" zu gestalten.

Das Festival im letzten Jahr
Dicht gedrängte Menschenmengen waren dieses Jahr im Irgendwo nicht zu sehen. Stattdessen hieß es auf dem Open-Air-Festival: "Abstand halten - auch beim Tanzen". Bild: Radio Bremen

Ferner gebe es eine Initiative, die das ehemalige Autohaus an der Kornstraße gern nutzen möchte und ein "antifaschistisches Gym", also ein Sportstudio, das sich gegen Diskriminierung einsetzt, das gerade nach Räumen suche. Unklar sei auch noch die langfristige Zukunft des Open-Air-Projekts "Irgendwo" an der Amelie-Beese-Straße. "Irgendwo" ist ein Veranstaltungsort im Freien in der Nähe des Bremer Flughafens.

Auch in Bremerhaven entstehen mehrere Projekte

In Bremerhaven laufen in Sachen Zwischennutzung seit 2016 viele Fäden bei der Springflut-Initiative der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft Stäwog zusammen. Die Idee: Größeren, mittleren und kleineren Unternehmen sowie Kreativen und Start-ups Möglichkeiten für Pop-up-Stores zu geben. Also eine temporäre Nutzung leerstehender Räumlichkeiten für wenige Tage oder mehrere Monate. Stets gilt, die Nutzung erfolgt zu günstigen Konditionen und ohne aufwändige Formalitäten. Mit dabei sind Angebote in Geestemünde, Lehe und Mitte.

Eine Frau steht mit einem Schild neben einer Känguru-Puppe, Aufschrift: Gemeinsam gegen Leerstand.
Bei Springflut können sich Interessierte von Anne Claire Bunte zur Zwischennutzung in Bremerhaven beraten lassen. Bild: Stäwog

"Generell ist Springflut Bremerhaven eine Erfolgsgeschichte im Kampf gegen gewerblichen Leerstand aus der sich in den letzten dreieinhalb Jahren zahlreiche Kooperationen ergeben haben", sagt Anne Claire Bunte von der Stäwog. "Zudem erreichen uns vermehrt Vertreter anderer Orte, wie Otterndorf, Bassum sowie dem Gebiet rund um Verden, die sich auf der Suche nach Lösungen für ihr eigenes Leerstandproblem über die Springflut informieren." Insgesamt trugen in dreieinhalb Jahren 67 Pop-up-Stores zur Wiederbelebung 13 leerstehender Flächen bei. Neun davon konnten wieder fest vermietet werden. Mehrere Projekte stehen kurz vor der Umsetzung.

Aktuelle Zwischennutzungen in Bremerhaven

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

1 Ausstellung und Infos zum Thema Analphabetismus

"Wie lebt es sich in einer Welt ohne Buchstaben?" Zu diesem Thema veranstaltet die Bremerhavener Fachstelle für Alphabetisierung vom 12. bis 16. Oktober eine Fotoausstellung in leerstehenden Räumen der Hafenstraße 162. Die Bilder setzen sich mit alltäglichen Herausforderungen für funktionale Analphabeten auseinander. So will die Fachstelle das Thema fester in den Köpfen der Öffentlichkeit verankern und auf Lernmöglichkeiten in Bremerhaven aufmerksam machen. Während dieser Zwischennutzung wird der Leerstand außerdem mit weitern Aktionen belebt und als Pop-up-Store zu bestimmten Zeiten für Betroffene, Ratsuchende und Interessierte geöffnet.

2 Berufsinformationen direkt von Azubis

In der Friedrich-Ebert-Straße 56 gegenüber des Hauptbahnhofs können interessierte Schulabgänger seit dem 29. September und bis zum 27. Oktober mit Auszubildenden der Stäwog ins Gespräch kommen. Vor allem um die die Ausbildung als Immobilienkauffrau oder -mann soll es dabei gehen. Die Azubis geben unter dem Pop-up-Store-Motto "Offen" jeden Dienstagnachmittag vor Ort Einblicke zu dem Beruf und ihrem Arbeitgeber. So will die kommunale Wohnungsbaugesellschaft ihre Springflut-Kampagne in Zeiten sinkender Bewerberzahlen zur Azubi-Suche nutzen.

3 Pop-up-Store zum Thema "Gewalt gegen Frauen"

Einen Pop-up-Store zum Thema "Gewalt gegen Frauen" eröffnet der Club Bremerhaven von Soroptimist International vom 25. November bis 5. Dezember in der "Bürger" 116. Die Organisation berufstätiger Frauen setzt sich weltweit für Menschenrechte, Frauen und Frieden ein. Die Zwischennutzung ist eine Aktion zum Orange Day, dem internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November. Mit dem Pop-up-Store verschafft der Club einem wichtigen Thema Öffentlichkeit. In Zeiten von Corona scheint es zudem aktueller denn je da häusliche Gewalt drastisch angestiegen ist. Mit einer Galerie auf Zeit wird es eine Fotoausstellung zum Thema geben, ebenso wie ein Basar selbstgemachter Kleinigkeiten und nützlicher Geschenke für die Weihnachtszeit. Erlöse des Verkaufs kommen Hilfsprojekten zugute. Außerdem gibt es Vorträge und weitere Informationen.

4 DIY-Schneiderei "Güntis Nähkörbchen"

Seesäcke, Taschen, Kissen und allerlei andere Stoffprodukte bietet DIY-Schneider Günter Uden als „Güntis Nähkörbchen“ vom 2. bis 12. Dezember in der Bürgermeister-Smidt-Straße 134 an. Was ursprünglich als kreatives und produktives Hobby anfing, hat sich für Uden zu einem Kleingewerbe samt Mitgliedschaft im Verein der Bremen-Norder Kreativisten entwickelt. Dort regelmäßig stattfindende Ausstellungen für Kunsthandwerker sind durch Corona jedoch weggebrochen. Auf der Suche nach neuen Wegen, seine Produkte auszustellen und anzubieten, landete der Schneider bei Springflut. In den angemieteten Räumlichkeiten will Uden auch besondere Angebote für seine Besucher bereithalten.

5 "Das Beet" mit Urban Gardening, Kaffee und Kultur

"Das Beet" in Bremerhaven, das zukünftig als Treff für junge Leute gelten soll.
"Das Beet" bietet Stadtgärtnern und Kulturinteressierten eine gemeinschaftliche Grünfläche mitten in Bremerhaven. Bild: Radio Bremen

Der Zollinlandplatz in Lehe hat schon viel erlebt. Früher traditionsreicher Fußballplatz, dann Leerstand, später Natur-Oase. In diesem Sommer ging nach einem Crowdfunding "Das Beet" an den Start, um den "Zolli" mit Urban Gardening, Kaffee-Kiosk und Kultur zu beleben. Was als Quasi-Zwischennutzung mit einer Test-Saison angelaufen ist, wird im nächsten Jahr ab April weitergehen. Gut möglich, dass sich "Das Beet" langfristig etabliert, mit der Stadt haben Initiator Moritz Alber und seine Mitstreiter vorerst einen Pachtvertrag über fünf Jahre geschlossen. "Wir machen weiter und haben auch schon neue Pläne", sagt der 27-Jährige. Mehr will er noch nicht verraten. Das alte Vereinsheim von Bremerhaven 93 durfte bisher kostenfrei als Lagerstätte, nicht aber für Aktivitäten genutzt werden. Ein Zwischenfazit zur ersten Saison fällt Alber Corona bedingt schwer. "Das Beet" sei gut angenommen worden. Viel positives Feedback habe es auch von Älteren gegeben obwohl das Angebot vorrangig für Jüngere gedacht war, nachdem Alber in seiner Studienzeit etwas vergleichbares vermisst hatte. "Die Omis mit Kümmelschnaps und Rollator in der ersten Reihe beim Techno-DJ sind auf jeden Fall ein Bild, das im Kopf geblieben ist", so Alber.

6 "Werk" und Wohnraum von und für Kreative und Künstler

Zwei Personen sitzen vor einem Bücherregal an einem großen Tisch.
Im Hausprojekt "Werk" finden Kreativschaffende Raum gemeinsame Ideen. Bild: Werk

Etwas gegen Leerstand ganzer Häuser unternehmen junge Kreative und Kulturschaffende im nördlichen Teil der Bürgermeister-Smidt-Straße, der "Alten Bürger". In dem Altbau mit der Hausnummer 218 ist das Hausprojekt "Werk" des gleichnamigen Kollektives entstanden, Motto: "Raumeroberung". Es bietet Platz für Kunst, Film, Musik, Utopien, Visionen, Veranstaltungen, Vernetzung und vieles mehr. Unterstützt wird das Hausprojekt vom Kreativen Aufbruch Bremerhaven, einem Anlaufpunkt für Kreativschaffende. Das Gebäude gehört derzeit der Stäwog. Mitinitiator Niklas Piatkowski lobt die gute Kooperation. Bereits von der Wohnungsbaugesellschaft erworben haben er und seine Mitstreiter ein Gebäude schräg gegenüber. Dort soll ein gemeinschaftlicher Wohn- und Lebensraum mit Künstleretage entstehen.

Diese Häuser in Bremerhaven werden jetzt von jungen Künstlern genutzt

Video vom 9. September 2020
Spruch "Tee Tanz Techno" als Graffiti auf einer Betonsäule.
Bild: Radio Bremen
Bild: Radio Bremen

Mehr zum Thema:

Autoren

  • Joschka Schmitt Redakteur und Autor
  • Serena Bilanceri

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Tag, 2. Oktober 2020, 23:30 Uhr