Lea Reinhard

Lea Reinhard im buten-un-binnen-Studio.
Welche ist deine Lieblingsfernsehsendung und warum?
Buten un binnen, ist ja eh klar. Ich finde aber auch viele Reportagen und Dokumentationen der ARD gut. Vor allem die über unsere Geschichte, über menschliche Schicksale oder Kriminalfälle. Ansonsten zur Entspannung gerne auch ein Film auf Netflix.
Wo siehst du dich in zehn Jahren?
Soweit schaue ich nicht voraus. Denn ich mag es, die Dinge auf mich zukommen zu lassen, um dann situativ zu entscheiden. Stand heute möchte ich auf jeden Fall weiter im Medienbusiness arbeiten. Am liebsten als Moderatorin und Reporterin. Nah dran an Menschen und Themen, die die Bremerinnen und Bremer interessieren.
Was geht dir durch den Kopf, kurz bevor du auf Sendung gehst?
"Schöne Sendung allerseits!"
Vor welcher Panne hast du die meiste Angst?
Naja, Pannen passieren und sind gerade für die Zuschauer oft ganz amüsant. Ich bin grundsätzlich kein ängstlicher Mensch und habe mir angewöhnt, die Dinge dann zu lösen, wenn sie sich stellen.
Welches Moderations-Kleidungsstück aus deinem Fundus hast du zuletzt in die Altkleidersammlung gegeben?
Tatsächlich noch gar keins. Ich bin erst dabei, mir einen Fundus aufzubauen. Aber ein schwarzes Oberteil werde ich nur noch privat tragen. Mir gefallen die frischeren Farben besser. Sie strahlen gute Laune aus.

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