Nach Herzinfarkt: Wynton Rufer verlässt Klinik

Am Sonntag war der frühere Werder-Profi in ein neuseeländisches Krankenhaus eingeliefert worden. Nachdem er fast zwei Tage lang im Koma lag, konnte der 56-Jährige heute nach Hause.

Wynton Rufer winkt den Fans als TV-Experte mit einem Werder-Schal zu.
Von 1989 bis 1994 spielte Wynton Rufer für Werder Bremen, erzielte insgesamt 59 Bundesligatore. Bild: DPA | Firo Sportphoto / Jürgen Fromme

Gute Nachrichten für alle Werder-Fans: Nach einem Herzinfarkt konnte Wynton Rufer am Freitagvormittag mitteleuropäischer Zeit das Krankenhaus in Neuseeland wieder verlassen. Nach dem Besuch eines Basketballspiels in Auckland am Sonntag war die Werder-Legende auf dem Rückweg nach Hause zusammengebrochen. Dabei hatte Rufer Glück, dass ein vorbeifahrender Passant sofort mit der Reanimation begann. Zudem soll es sich um einen leichten Infarkt gehandelt haben, sodass er keine bleibenden Schäden davon tragen wird.

Wynton Rufer gewann zwischen 1989 und 1994 mit Werder Bremen einmal die Deutsche Meisterschaft, zweimal den DFB-Pokal und den Europapokal der Pokalsieger. Über weitere Stationen zog es ihn schließlich nach Neuseeland, wo er heute lebt.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Tag, 10. Januar 2019, 23:30 Uhr