Werder-Coach Werner hofft gegen Düsseldorf auch noch auf Füllkrug

Niclas Füllkrug blinzelt.
Bild: Imago | Osnapix

Ole Werner hat den Bremer Stürmer für das Spiel am Samstag (13:30 Uhr) gegen Düsseldorf noch nicht abgeschrieben. Viel verpasst hätte auch dieser seit dem 2. Januar nicht.

Am Dienstagvormittag gab es für Werder-Coach Ole Werner gute Nachrichten. Da das Bremer Gesundheitsamt seine Zustimmung erteilt hat, durften Milos Veljkovic, Marco Friedl und Jean-Manuel Mbom sowie Reha-Trainer Marcel Abanoz ihre Quarantäne vor Ablauf der 14-Tage-Frist beenden. Alle sind zuvor negativ auf das Coronavirus getestet worden.

Verzichten muss Werner allerdings noch auf Füllkrug. Wie Werner am Dienstagmittag in einer Medienrunde erklärte, scheitert es beim Stürmer der Bremer noch am gemessenen Ct-Wert. Dieser gilt als Indikator dafür, wie ansteckend eine Person ist. Dennoch hat der Coach die Hoffnung, dass er am Samstag (13:30 Uhr) gegen Fortuna Düsseldorf auch wieder auf Füllkrug bauen kann. Dieser habe wie alle anderen positiv getesteten Akteure keine Symptome entwickelt. Die Chancen für das Spiel gegen Düsseldorf haben sich laut Werner aber auch ohne Füllkrug bereits wieder gesteigert.

Es erhöht unsere Möglichkeiten, jetzt wieder mit einer fast vollständigen Mannschaft trainieren zu können.

Werder-Trainer Ole Werner grinst während einer Pressekonferenz.
Werder-Coach Ole Werner am Dienstag in einer Medienrunde

Bei Besprechungen per Video zugeschaltet

Nach den positiven Tests am 2. Januar konnten Veljkovic, Friedl, Mbom und Füllkrug in diesem Jahr noch nicht mit dem Team trainieren. Veljkovic und Mbom waren am Dienstagnachmittag erstmals wieder dabei. Dies gilt auch für Mitchell Weiser, dessen Quarantäne nach seiner Corona-Infektion vom 27. Dezember regulär abgelaufen ist.

Inwieweit die Spieler für den Samstag tatsächlich eingeplant werden können, muss sich nun auf dem Trainingsplatz zeigen. "Ich muss mal gucken, welchen Eindruck sie auf dem Platz machen", erklärte Werner. Was die Inhalte angeht, so Werner, hätten diese seitdem nicht viel verpasst, da die sie bei Besprechungen per Video dazugeschaltet gewesen seien.

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Bild: Radio Bremen

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Die Rundschau, 11. Januar 2022, 16 Uhr