Nach Tod von Assauer: Werder gegen Augsburg mit Trauerflor

Werder Bremen wird nun doch im Spiel gegen Augsburg dem ehemaligen Spieler und Manager Rudi Assauer gedenken. Ursprünglich hatte der Verein nichts geplant. Fans kritisierten das.

Trainer Fred Schulz 1978 mit Manager Rudi Assauer auf der Trainerbank von Werder Bremen.
Trainer Fred Schulz (links) mit 74 Jahren im Jahre 1978 mit Manager Rudi Assauer (rechts). Bild: Imago | Werek

Nach dem Tod des früheren Spielers und Managers Rudi Assauer wird Werder Bremen gegen Augburg nun doch mit einem Trauerflor auflaufen. Dies teilte Werder am Samstagabend mit. Sportchef Frank Baumann hatte am Freitag noch erklärt, dass es "vor und während des Spiels nichts geben werde". Dies hatte bei vielen Werder-Fans für Kritik gesorgt. Am Samstagabend folgte dann die Kehrtwende der Bremer Geschäftsführung.

Assauer war von 1970 bis 1981 zunächst als Spieler, dann als Manager und Interimstrainer für Werder Bremen aktiv. Der langjährige Manager vom Liga-Konkurrenten FC Schalke 04 war am Mittwoch im Alter von 74 Jahren in Herten gestorben.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 10. Februar 2019, 12 Uhr