Am Ball, mit Hut und strahlende Sieger – viel Bewegung bei Werder

Werder-Spieler bei Übungen und Spielchen während des Trainings.
Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz

Das Bremer Wetter war trübe am Mittwoch, doch die Aussichten für Werder werden besser: Bittencourt kehrte ins Training zurück, Toprak und Weiser arbeiten schon am Ball.

Bei ungemütlichem Nieselwetter bat Trainer Ole Werner seine Spieler am Mittwochvormittag auf dem Trainingsplatz vor dem Weser-Stadion. Und wie es scheint, werden die Aussichten für Werder täglich besser.

Leonardo Bittencourt kehrte nach seiner Corona-Infektion erstmals aus der Isolation ins Mannschaftstraining zurück und machte einen putzmunteren Eindruck. Wie viel Einsatzzeit am Sonntag gegen Sandhausen für den 28-Jährigen schon möglich ist, dürfte sich nach den nächsten Trainingseinheiten herausstellen.

Stürmer Marvin Ducksch war bereits wieder ins Training eingestiegen, beide dürften also nach der Zwangspause gegen Darmstadt 98 beim Heimspiel gegen Sandhausen wieder mitmischen.

Für Kapitän Ömer Toprak ist ein Einsatz am Wochenende zwar nicht realistisch, doch der Abwehrchef machte zumindest den Eindruck, dass die Genesung seiner Wade zügiger vorangeht als befürchtet. Toprak arbeitete wie Mitchell Weiser (Muskelfaserriss) und Marco Friedl (Bauchmuskelverletzung) individuell mit Reha-Coach Marcel Abanoz, aber bereits intensiv und mit viel Spaß mit dem Ball.

Strahlende Sieger gab es am Ende des Trainings in der Gruppe um Bittencourt: Gewinner des Kleinfeldturniers und damit bekamen sie das obligatorische Foto – nur der kleine Pokal fehlte.

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau, 30. März 2022, 16 Uhr