Werder muss künftig wieder auf ein volles Weser-Stadion verzichten

Werder muss künftig wieder auf ein volles Weser-Stadion verzichten

Bild: Gumzmedia | Andreas Gumz

Im kommenden Heimspiel gegen Aue verringern die Bremer die Zuschauerzahl um 25 Prozent. Darauf hat Werder sich mit Innensenator Ulrich Mäurer verständigt.

In der laufenden Saison haben die Bremer bislang zweimal vor vollen Rängen im Weser-Stadion gespielt: Sowohl gegen St. Pauli als auch zuletzt gegen Schalke 04 liefen die Bremer nach langer Zeit wieder vor den gewohnten 42.100 Zuschauern auf. Mit dem ausverkauften Haus ist es jedoch fürs Erste wieder vorbei: Denn Werder verringert nach Absprache mit Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) bereits für das kommende Heimspiel gegen Erzgebirge Aue (Freitag, 3. Dezember) wieder seine Zuschauerkapazität.

"Da sich die Innenministerkonferenz erst Ende nächster Woche mit dem Thema beschäftigt, war es notwendig, vorher schon mit Werder Klarheit zu haben", sagte Mäurer zu buten un binnen. Er habe sich daher mit Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald darauf verständigt, gegen Aue die Zuschauerzahl wieder um 25 Prozent zu reduzieren. Bedeutet konkret: Werder lässt gegen Aue nur 31.575 Zuschauer ins Weser-Stadion, in dem nach wie vor die 2G-Regel gilt. Gästefans aus Regionen mit hohen Inzidenzen erhalten im Übrigen keinen Zutritt.

Der Innensenator Mäurer im Interview mit buten un binnen.

Bremens Innensenator fordert Unterbrechung der Fußball-Bundesliga

Bild: Radio Bremen

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 26. November 2021, 19:30