Podcast

Werder-Podcast Grün-weiße Liebe: "Verlieren schweißt auch zusammen"

2016 stand Werder mit dem Rücken zur Wand – dann kam die "Green-White-Wonderwall". Mitinitiatorin Kirsten Sander erzählt von Gänsehaut, Tränen und ganz viel Herzblut.

Audio vom 22. März 2021
Clemens Fritz und Kirsten Sander stehen vor einem grünen Hintergrund
Bild: Radio Bremen | Dirk Osmers
Bild: Radio Bremen | Dirk Osmers

Die Rückennummer zwölf wird bei Werder Bremen schon lange nicht mehr vergeben, denn die ist bei den Grün-Weißen für die Fans reserviert. Der zwölfte Mann – oder im Falle von Kirsten Sander – natürlich die zwölfte Frau steht wie eine Wand hinter Werder.

Greenwhite Wonderwall
Am letzten Spieltag der Saison 2015/16 empfingen tausende Werder-Fans den Mannschaftsbus mit Transparenten, Ballons und Sprechchören als "Green-White-Wonderwall". Bild: Radio Bremen

Und Wand ist bei Kirsten Sander das richtige Stichwort, denn die 45-Jährige aus Findorff hat 2016 mit ihrem Fan-Klub "#TWerder" die "Green-White-Wonderwall" mit ins Leben gerufen, als Werder das Wasser bis zum Hals stand. Wie sie diese bangen Wochen in Abstiegsangst erlebte, welcher Moment ihr bis heute noch Gänsehaut beschert und wieso ein Leben ohne Werder für sie undenkbar ist, erzählt sie Host Olaf Rathje – der für sie noch Überraschungsgast Clemens Fritz parat hat.

Gerade in den schlechten Zeiten in den vergangenen Jahren ist die Mannschaft mit den Fans noch weiter zusammengewachsen. Ich glaube, wir haben hier eine ganz besondere Atmosphäre.

Werders Ehrenspielführer Clemens Fritz

Mehr zum Thema:

Dieses Thema im Programm: Sportblitz, 23. März 2021, 18:06 Uhr