Heimserie der Fischtown Pinguins reißt gegen Ingolstadt

Die Bremerhavener legten einen Traumstart hin, doch Ingolstadt schlug gleich zweimal zurück. Am Ende verloren die Pinguins mit 4:5.

Der Trainer der Fischtown Pinguins, Thomas Popiesch, schaut aufs Spielfeld
Trainer Thomas Popiesch musste mit ansehen, wie sein Team im letzten Dritten noch verlor. Bild: Imago | Marcel Engelbrecht

Die Mini-Serie der Fischtown Pinguins ist gerissen: Nach zuletzt vier Heimsiegen in eigener Halle verloren die Bremerhavener am Freitagabend gegen den ERC Ingolstadt 4:5 (2:1; 0:1, 2:3). Durch die Niederlage verpassten die Pinguins den Sprung auf den fünften Platz.

Dabei erwischten die Bremerhavener einen Traumstart: Bereits in der zweiten Minute fälschte Stürmer Brock Hooton einen Schuss von Pinguins-Kapitän Mike Moore ins Ingolstädter Tor ab. Das 2:0 durch Miha Verlič (6. Minute) beantwortete Ville Koistinen allerdings postwendend mit dem Anschlusstreffer (7.). Nach einer halben Stunde markierte Patrick Cannone sogar den Ausgleich für die Bayern.

Das letzte Drittel begann für die Pinguins wieder vielversprechend. Doch dem 3:2 durch Chad Nehring (41.) ließ Ingolstadt zwei schnelle Treffer durch Mike Collins (48.) und Ryan Garbutt (49.) zum 3:4 folgen. Mit einem Konter erhöhte ERC-Stürmer Jerry D'Amigo sechs Minuten vor Schluss sogar auf 3:5. Der Anschlusstreffer von Nicholas Jensen (58.) kam zu spät für die Pinguins.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 4. Januar 2019, 22 Uhr