Eisbären machen das traurige Dutzend voll: 69:78-Pleite in Ulm

Nach einer echten Aufholjagd führten die Eisbären sogar kurz vor Schluss. Am Ende reichte es aber nicht zu einer Überraschung.

Durrel Summers im Zweikampf gegen Ulm
Bittere Niederlage: Die Eisbären Bremerhaven um Jan Niklas Wimberg (links) und Neuzugang Durrel Summers sind in Ulm an einer Überraschung vorbeigeschrammt. Bild: imago | DeFodi

Bittere Pille für die Eisbären Bremerhaven: Beim Auswärtsspiel im Ulm musste die Mannschaft von Headcoach Dan Panaggio die zwölfte Niederlage in Folge einstecken. Die Ulmer gaben dabei in heimischer Halle von Beginn an den Ton an und führten nach dem ersten Viertel mit 22:16. Auch der zweite Durchgang ging an die Hausherren (17:14), sodass es nach der Hälfte der Spielzeit 39:30 stand.

Ein starkes Viertel reicht nicht

Danach wurde es aber noch einmal richtig spannend, denn zu Beginn des dritten Viertels erzielten die Eisbären sieben Punkte in Serie und drehten zwischenzeitlich gar die Partie: Mit einer Führung von 54:53 gingen sie in das letzte Viertel, bauten den Vorsprung gar noch auf ein 63:58 aus – doch zur großen Überraschung langte es am Ende nicht. Die Ulmer versenkten gleich drei Drei-Punkte-Würfe in Folge und übernahmen somit wieder die Führung, die sie am Schluss auch souverän über die Zeit brachten.

Nicht einfacher wird die Aufgabe für die Eisbären vermutlich am kommenden Sonntag (18 Uhr) im Derby gegen den Nachbarn aus Oldenburg.

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 02. Februar 2019, 21:00 Uhr