Eisbären-Heimspiel nach positivem Corona-Fall verschoben

Bereits im November hatte es Covid-Fälle beim Basketball-Zweitligist aus Bremerhaven gegeben. Nun muss die gesamte Mannschaft erneut in häusliche Quarantäne.

Eisbären-Coach Michael Mai etwas ratlos am Spielfeldrand.
Wieder muss Eisbären-Coach Michael Mai mit einer längeren Spielpause seiner Mannschaft zurechtkommen. Bild: Imago | Foto2press

Bei den Eisbären Bremerhaven ist am Freitag erneut ein Spieler positiv auf Corona getestet worden. Das teilte der Klub am Samstag mit. Bereits im November hatte es sechs Fälle im Team gegeben, was eine fünfwöchige Spielpause nach sich zog.

Da die Mannschaft des Basketball-Zweitligisten samt Trainer- und Betreuerstab nun nach Anweisung des Bremerhavener Gesundheitsamtes eine 14-tägige häusliche Quarantäne absolvieren muss, wurde das für Sonntag geplante Liga-Spiel gegen Hagen verschoben. Ein neuer Termin steht noch aus, ebenso fraglich ist noch, ob das Heimspiel gegen Jena am 24. Februar durchgeführt werden kann.

"Dem Spieler geht es gut – das ist das Wichtigste"

Laut Mitteilung des Vereins gehe es dem Spieler soweit gut und er würde bisher keine Symptome zeigen. Auch der Rest der Mannschaft sei gesund. Einzig Trey Davis muss nicht mit isoliert werden, denn der US-Amerikaner war aufgrund eines Trauerfalls nach Hause geflogen und hat die Einreisequrantäne gerade mit zwei negativen Tests beendet.

Wir sind dankbar dafür, unsere Spieler und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig testen lassen zu können. Dem Spieler geht es erfreulicherweise gut, alle anderen sind gesund – das ist im Moment das Wichtigste.

Eisbären-Geschäftsführer Nils Ruttmann

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 13. Februar 2021, 16 Uhr