Bremer Winter stellt neuen Wärmerekord auf

  • Mit durchschnittlich 4,5 Grad ist Bremen das wärmste Bundesland
  • Insgesamt gab es hier von Dezember bis Februar 175 Stunden Sonnenschein
  • Bundesweite Durchschnittstemperatur lag bei 2,8 Grad
Schnee liegt auf einer Wiese in Bremen

Mit durchschnittlich 4,5 Grad ist Bremen in diesem Winter das wärmste Bundesland gewesen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtete, verbuchte die Hansestadt im Dezember, Januar und Februar rund 175 Stunden Sonnenschein. Die bundesweite Durchschnittstemperatur für die drei Monate lag bei 2,8 Grad. "Damit landete auch der Winter 2018/19 mit unter den wärmsten seit Beginn regelmäßiger Messungen im Jahr 1881", so die Wetterforscher.

Nach der historischen Dürre im Sommer brachte überdurchschnittlicher Niederschlag der Natur Erleichterung. Mit rund 210 Litern pro Quadratmeter überstieg die Niederschlagsmenge den Durchschnittswert von 181 Litern pro Quadratmeter um 17 Prozent. Die DWD-Bilanz basiert auf einer ersten Auswertung von Ergebnissen der rund 2.000 Messstationen.

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Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, Nachrichten, 27. Februar 2019, 16 Uhr