Abschluss der Bremer Sommerwiese bringt Veranstalter an die Grenzen

Bild: Bremer Photo Service | Roland Scheitz
  • Schausteller mit Sommerwiese in Bremen zufrieden
  • Einzelhändler und Kunden zufrieden mit verkaufsoffenem Sonntag
  • Konzept für Freimarkt im Oktober bereits in Arbeit

Verkaufsoffener Sonntag und Finale der Bremer Sommerwiese: Es gab ungewohnt viel Trubel in der Stadt Bremen. Kunden und Einzelhändler in der City zeigten sich zufrieden. Auch für die Schausteller war der Verlauf der gut zweiwöchigen Sommerwiese auf der Bürgerweide versöhnlich. Das Volksfest habe rund 100.000 Gäste angezogen, sagte der Chef des Schaustellerverbandes Rudi Robrahn buten un binnen. Zum Abschluss sei man an die Kapazitätsgrenze gestoßen.

Wegen der Coronaauflagen durften den Jahrmarkt zeitgleich nur knapp 5.000 Menschen besuchen. Deshalb gab es am Abschluss-Wochenende lange Schlangen vor dem Einlass.

Konzept für Freimarkt in Arbeit

Die Bremer Polizei sprach von einem "weitgehend friedlichen Familienfest". Es habe nur wenige Delikte gegeben, wie Diebstahl oder eine Schlägerei. Gäste hätten sich überwiegend an die Corona-Regeln gehalten.

Die Sommerwiese war kurzfristig als Ersatz für die ausgefallene Osterwiese organisiert worden. Robrahn sagte weiter, zurzeit arbeite man am Hygienekonzept für den Bremer Freimarkt im Oktober. Dabei gehe es auch um die Frage, wie Großzelte betrieben werden können.

Rückblick: Bremer Sommerwiese startet auf der Bürgerweide

Bild: Radio Bremen

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 8. August 2021, 19:30 Uhr