Bremer Häfen sollen Wasserstoff-Projekte vorantreiben

  • Häfenausschuss hat rund 640.000 Euro für Wasserstoff-Projekte bereitgestellt
  • Hafengesellschaft Bremenports soll Möglichkeiten für Wasserstoff-Import schaffen
  • Bremer Häfen drohen bei Wasserstoff-Projekten zurückzufallen
Ein Portalkran steht auf dem Gelaende vom Containerterminal Bremerhaven.
Der Bremer Häfenausschuss hat rund 640.000 Euro für Wasserstoff-Projekte in den Bremer Häfen bereitgestellt. Bild: DPA | Hauke-Christian Dittrich

Die Bremer Häfen drohen bei der Entwicklung von Wasserstoff-Projekten zurückzufallen. Das hat das zuständige Ressort im Häfenausschuss der Bürgerschaft deutlich gemacht. Bremen müsse schnell klären, wie Wasserstoff zur Weiterverarbeitung importiert werden kann. Andere Häfen seien schon dabei, die Voraussetzungen für Investoren zu schaffen. Die Hafengesellschaft Bremenports könne das alleine nicht leisten, so das Häfenressort. Der Ausschuss hat deshalb rund 640.000 Euro freigegeben für neues Personal und die Beauftragung eines Forschungsinstituts.

Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, Nachrichten, 11. März 2021, 6 Uhr