356.000 Euro für Planung der neuen Lesumbrücke bewilligt

  • Weiteres Geld für die Planung mehrerer Bauvorhaben bewilligt
  • Dazu zählt auch der Umbau der Domsheide und der Neubau des ZOB
  • Neubau der Lesumbrücke soll schnell kommen
Die gesperrte Lesumbrücke sorgt für viel Stau.
Der Neubau der Lesumbrücke soll möglichst bald kommen. (Archivbild)

Die Bürgerschaftsabgeordneten in der Baudeputation haben weiteres Geld für die Planung mehrerer Bauvorhaben bewilligt. Dazu gehört der Umbau der Domsheide, der Neubau des Fernbusbahnhofs sowie der Neubau der Lesumbrücke auf der A27. Die Brücke soll schnellstmöglich kommen und kann möglicherweise auf die bestehenden Betonpfeiler aufgesetzt werden. Für die Planung haben die Abgeordneten jetzt 356.000 Euro bereitgestellt – verteilt auf 2019 und 2020. Den wesentlich größeren Anteil der insgesamt rund 2,2 Millionen Euro Planungskosten trägt der Bund.

Außerdem diskutierten die Abgeordneten darüber, was sie gegen die häufigen Ausfälle bei der Nordwestbahn machen können. So sollen künftig nur noch Bahnunternehmen den Zuschlag bei Ausschreibungen bekommen, wenn sie bei Personalengpässen zusätzliche Kräfte vorhalten können.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 21. März 2019, 20 Uhr