63-Jähriger bei Messerangriff in Bremen lebensgefährlich verletzt

Eine Polizistin steht mit dem Rücken zur Kamera. Im Hintergrund ist ein Streifenwagen zu sehen.
Bild: DPA | Marius Bulling
  • Polizei: Zwei Männer machten sich an Pfandflaschen zu schaffen
  • 63-Jähriger griff ein und es kam zum Streit
  • Angreifer sticht plötzlich zu und verletzt Mann lebensgefährlich

Ein 63-Jähriger ist bei einem Streit in der Bremer Bahnhofsvorstadt durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, hat der Mann vor einer Einrichtung für Obdachlose mit zwei anderen Männern Streit bekommen. Die beiden hatten sich offenbar an den Pfandflaschen des 63-Jährigen zu schaffen gemacht.

Der Streit eskalierte laut Polizei. Einer der Männer soll dem 63-Jährigen dann plötzlich mit einem Messer in die Brust gestochen haben. Die Verletzung war so schwer, dass der Angegriffene in einem Krankenhaus sofort operiert werden musste. Mittlerweile schwebt er laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. Die Mordkommission der Bremer Polizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen des Angriffs.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 22. September 2022, 11 Uhr