43-Jähriger mit 16.000 Zigaretten am Bremer Flughafen erwischt

  • Zigaretten waren nicht angemeldet
  • Zoll erwischte den Mann bei Gepäckkontrolle
  • Auf den Mann wartet ein Steuerstrafverfahren
Ein Mitarbeiter des Zolls inspiziert Zigarettenstangen.
Der Zoll hat am Bremer Flughafen einen 43-Jährigen dabei erwischt, wie er 16.000 Zigaretten durch die Gepäckkontrolle schmuggeln wollte. (Symbolbild) Bild: DPA | Carsten Rehder

Der Zoll hat am Bremer Flughafen einen mutmaßlichen Fall von Zigarettenschmuggel aufgedeckt. Wie die Behörde mitteilte, wurde ein 43-Jähriger am vergangenen Mittwoch dabei erwischt, wie er versuchte mehr als 16.000 Zigaretten durch die Gepäckkontrolle zu bringen. Die Zigaretten fielen bei der Kontrolle allerdings auf und waren zuvor nicht angemeldet worden. Der Mann sagte den Angaben zufolge, dass er die Zigaretten in Frankreich weiter verkaufen wolle.

"16.000 im Reiseverkehr am Flughafen eingeschmuggelte Zigaretten, das ist schon eine ziemlich große Menge," sagt Nicole Tödter, Leiterin des Hauptzollamts Bremen. Die fällige Tabaksteuer in Höhe von fast 3.000 Euro muss der Mann nun nachzahlen. Zudem wurde gegen ihn ein Steuerstrafverfahren eingeleitet.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Tag, 7. Dezember 2020, 23:30 Uhr