Das sind die Auswirkungen der Sturmflut in Bremen und Bremerhaven

  • Unwetter verlief in Bremerhaven und Bremen glimpflich
  • Fährverkehr zu den ostfriesischen Inseln wurde eingeschränkt
  • Polizei musste zu einigen Einsätzen ausrücken – verletzt wurde niemand

Das Sturmtief "Benjamin" ist über Bremen, Bremerhaven und die niedersächsische Nordseeküste hinweggezogen – ohne größere Schäden zu hinterlassen. Der Fährverkehr nach Wangerooge, Norderney und Helgoland wurde eingestellt. Die Fähre zwischen Bremerhaven und Nordenham konnte durchgängig fahren, auch wenn die Autos am Anleger durch seichtes Wasser rollen mussten.

In Bremerhaven wurden Kajen überspült und die Containerverladung verlief etwas langsamer als üblich, musste aber nicht gestoppt werden. Hier und da flogen Bauzäune, Äste oder ausgediente Tannenbäume auf die Straße. Ein Motorrad wehte gegen ein Auto und Ampeln sowie Verkehrsschilder wurden beschädigt. Verletzte gab es bei alldem aber nicht.

Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, Nachrichten, 9. Januar 2019, 8 Uhr