Bremerhaven setzt Notbetreuung in Kitas bis Ende Februar fort

  • Schuldezernent und Krisenstab verständigen sich auf Verlängerung
  • Bei Rückgang der Infektionszahlen könnte es im März Lockerungen geben
  • Maßnahme laut Magistrat zur Kontrolle des Infektionsgeschehens nötig
Ein junges Mädchen sitzt alleine auf einer Wippe
Die Betreuung in Bremerhavener Kitas bleibt weiterhin eingeschränkt. (Archivbild) Bild: Radio Bremen

Die Notbetreuung in Bremerhavener Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege gilt noch mindestens bis Ende Februar. Sollten die Infektionszahlen in der Stadt bis dahin sinken, sind weitere Öffnungen im Bereich der Kinderbetreuung möglich, teilte der Magistrat mit. Schuldezernent Michael Frost und der Leiter des Krisenstabs Ronny Möckel sind sich einig, dass die aktuellen Einschränkungen aber nötig sind, um das Infektionsgeschehen kontrollieren und die Verbreitung des Coronavirus eindämmen zu können.

Notbetreuung nur für Familien mit systemrelevanten Berufen

Bei sinkender Inzidenz und Entlastung des Gesundheitswesens hoffe man, im März 2021 weitere Öffnungen der Kinderbetreuung zulassen zu können. Bis dahin gilt laut Magistrat das bereits bekannte Verfahren, wonach die Notbetreuung insbesondere Kindern zur Verfügung steht, der Eltern in systemrelevanten Branchen arbeiten und keine Betreuung leisten können.

Rückblick: Das erwarten Bremer Kitas und Schulen vor dem Corona-Gipfel

Video vom 9. Februar 2021
Eine Erzieherin hilft einem Kind, die Jacke zu schließen.
Bild: Radio Bremen

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 11. Februar 2021, 15 Uhr