Känguru-Halter gefunden – "Fipsi-Energy" weiter auf der Flucht

  • Ausgebüxtes Känguru war in Lauenbrück im Kreis Rotenburg gesichtet worden
  • Halter meldete sich nach öffentlichem Aufruf bei der Polizei
  • Von dem Tier fehlt jede Spur
Ein Känguru auf der Flucht vor der Polizei in Rotenburg
Eine Passantin hatte dieses Foto von "Fipsi-Energy" in Lauenbrück geschossen. Bild: Polizeiinspektion Rotenburg

Auch wenn die Herkunft eines im Kreis Rotenburg gesichteten Kängurus gelöst ist, ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Denn es fehlt noch immer jede Spur von dem Weibchen namens "Fipsi-Energy", das nach Angaben der Polizei vom Dienstag einem privaten Halter entwischt war.

Nachdem in den vergangenen Tagen das durch Lauenbrück hüpfende Beuteltier gesichtet worden war, wandte sich die Polizei an die Öffentlichkeit. Die Familie des Halters meldete sich. "Das Tier lebte erst seit Oktober dort und war noch nicht richtig eingewöhnt. Dann ist es weg über den Gartenzaun", sagte Polizeisprecher Heiner van der Werp. Rund 1,80 Meter musste es dafür überwinden. Ein zweites Känguru, das schon seit fünf Jahren dort lebt, schloss sich dem Ausflug seiner Artgenossin nicht an. Die Polizei hofft weiter auf Zeugenhinweise, um Fipsi-Energy zu finden.

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Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 10. Mai. 2021, 19:30 Uhr