Hochrisikospiel Bremen gegen Rostock verläuft friedlich

Hochrisikospiel Bremen gegen Rostock verläuft friedlich

Audio vom 30. August 2021
Die Polizei sperrt eine Straße an der Weser bei Risikofußballspiel Werder Bremen gegen Hansa Rostock.
Die Polizei sperrt während des Risikofußballspiels Werder Bremen gegen Hansa Rostock eine Straße an der Weser. Bild: Radio Bremen | Hauke Hirsinger
Bild: Radio Bremen | Hauke Hirsinger
  • Hochrisikospiel am Sonntag verlief aus polizeilicher Sicht überwiegend ruhig
  • Polizei löst Marsch von rund hundert Werderfans im Steintorviertel auf
  • Anhänger von Hansa Rostock bei der Anfahrt zum Weserstadion überprüft

Das Hochrisikospiel Werder Bremen gegen Hansa Rostock ist am Sonntag aus polizeilicher Sicht überwiegend ruhig verlaufen. Schon am Sonntagmorgen hatten Beamte einen Marsch von rund 100 Werderfans im Bremer Steintorviertel in der Hamburger Straße aufgelöst.

Anhänger von Hansa Rostock wurden bereits bei der Anfahrt zum Weser-Stadion überprüft. Die Polizei sperrte dazu die Karl-Carstens-Brücke und die Wilhelm-Kaisen-Brücke. Dort kontrollierte sie Fahrzeuge und Insassen.

Sielwallfähre stellte den Verkehr ein

Rund 250 Rostock-Anhänger sammelten sich auf dem vom Weser-Stadion gegenüberliegenden Weserufer, um ihr Team während des Spiels anzufeuern. Die Polizei stellte vorübergehend den Verkehr der Sielwallfähre ein, um rivalisierende Fangruppen fernzuhalten.

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau, 30. August 2021, 7 Uhr