Bremer Gewoba: Mehr Überschuss, mehr Geld für Neubauprojekte

Der Schriftzug am Firmensitz der Bremer Wohnungsgesellschaft Gewoba

Bremer Wohnungsgesellschaft Gewoba zieht Bilanz

Bild: Imago | Eckhard Stengel
  • Gewoba investierte 2021 58 Millionen Euro in Neubauprojekte
  • Gesellschaft erwirtschaftet Überschuss von 30,6 Millionen Euro
  • Stadt Bremen erhält zwölf Millionen Euro aus Überschuss

Die Bremer Wohnungsgesellschaft Gewoba hat das Geschäftsjahr 2021 unter dem Strich mit einem leicht verbesserten Überschuss von 30,6 Millionen Euro abgeschlossen. Eine positive Bilanz zieht das Unternehmen auch beim Neubau: Insgesamt 58 Millionen Euro investierte die Gewoba in Bauprojekte und damit vier Millionen mehr als im Vorjahr.

Leerstand ist nach wie vor kein Thema: Die Leerstandsquote in den Mietwohnungen der Gewoba lag am Ende des Jahres unter einem Prozent in Bremen und bei 2,5 Prozent in Bremerhaven.

Auch in diesem Jahr gibt das mehrheitlich städtische Unternehmen einen großen Teil des erwirtschafteten Geldes an die Aktionäre weiter. Den größten Teil mit rund zwölf Millionen Euro bekommt die Stadtgemeinde Bremen.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau am Mittag, 2. Mai 2022, 12 Uhr