Experten warnen: Stau und Sturm zum Ende der Sommerferien

  • Auf Autobahnen dürfte es zu langen Staus kommen
  • In einigen Bundesländern enden die Sommerferien
  • In Ostfriesland und an der Küste wird es stürmisch
Autos stehen auf einer Autobahn im Stau.
Gewohntes Bild zum Ende der großen Ferien: Staus, Staus, Staus. (Archivbild) Bild: DPA | Markus Scholz

Das dicke Ende kommt zum Schluss: Autofahrer sollten sich erneut auf viele Staus auf den Autobahnen in Richtung Norden und Süden einstellen, sagte ADAC-Sprecherin Christine Rettig. In einigen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz, Hessen oder Mecklenburg-Vorpommern enden die Sommerferien an diesem Wochenende, in Bremen und Niedersachsen bleibt noch ein wenig Zeit – nämlich bis zum nächsten Mittwoch. Viele Menschen aus Bremen und Niedersachsen werden wohl aber dennoch schon an diesem Wochenende unterwegs sein.

Vor allem auf der Autobahn 7 dürfte es wegen vieler Baustellen eng werden, sagte Rettig. Aber auch auf der Autobahn 1 müssen Autofahrer Geduld mitbringen: Eine Kette von Baustellen, beginnend in Nordrhein-Westfalen bis Vechta, dürfte den Verkehr ausbremsen. Ein Nadelöhr sei Hamburg, auch was den Verkehr von und nach Lübeck angehe.

Es droht ein stürmisches Wochenende

Wettermäßig müssten sich vor allem Küsten- und Inselbewohner auf ein eher stürmisches Wochenende einstellen, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes. Auch Teile des Binnenlandes werden betroffen sein. Örtlich könne der Sturm über Ostfriesland in Böen auf Stärke 10 anwachsen.

Auch der Sonntag soll windig werden. Angenehmer sollte es in der Heide und in Südniedersachsen sein, wo die Temperaturen auf rund 27 Grad am Samstag steigen. Grundsätzlich gilt: Je näher man Ostfriesland und der Küste kommt, desto stürmischer wird es.

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Rundschau am Morgen, 9. August 2019, 8 Uhr