Nach Sturm "Sebastian": Weiter Verspätungen im Zugverkehr

  • Nur noch auf einigen Zugstrecken Probleme
  • Reisende müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen
  • 250 Feuerwehr-Einsätze
Entwurzelter Baum im Garten

Nach den Schäden durch Sturmtief "Sebastian“ normalisiert sich die Lage wieder. Bahnreisende müssen allerdings noch mit Verspätungen und ausgefallenen Zügen rechnen.

Teilweise sind Strecken nur eingleisig befahrbar. Zum Beispiel: Bremen-Hannover, Bremen Hamburg und die Strecke Bremen- Delmenhorst. Die gesperrte Strecke Vegesack-Bremen-Burg ist seit dem Vormittag wieder frei.

Die Bahn empfiehlt allen Reisenden sich auch im Internet zu informieren. Es ist in der Region immer noch sehr windig, deshalb
können immer wieder Äste oder Bäume auf die Gleise fallen und damit den Zugverkehr behindern.

Die Einsatzkräfte hatten bis in die Nacht viel zu tun:

Wir sind an unsere Grenzen gegangen.

Sprecher der Bremer Feuerwehr

250 Mal musste die Feuerwehr ausrücken, meist wegen abgebrochener Äste oder umgestürzter Bäume. Auch in Bremerhaven und den angrenzenden Landkreisen gab es hunderte Einsätze. In Schwachhausen wurde eine Radfahrerin durch einen herabstürzenden Ast verletzt, sonst gingen die Unfälle in der Region aber glimpflich aus. Auch in Bremerhaven und den angrenzenden Landkreisen gab es Hunderte Einsätze.

So sehr stürmte es in Bremerhaven

Dieses Thema im Programm: Hörfunknachrichten 14. September 2017, 6 Uhr