Meinungsmelder

So nehmen die Meinungsmelder die Coronaregeln an

Steigen Sie noch durch, welche Coronaregeln gerade wo gelten und warum? Sind die Entscheidungen nachvollziehbar? Hier die Antworten der aktuellen Radio Bremen-Befragung.

Schild mit Coronaregeln bei einem Friseur
Ein Alltag voller Regeln, die sich im Verlauf der Pandemie auch immer wieder ändern. Bild: DPA | Christoph Schmidt

Frage 1: In den Bundesländern können Corona-Maßnahmen voneinander abweichen. Sind regionale Vorgaben hilfreich oder hinderlich für die Reduzierung der Infektionszahlen?

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

Geteilter Meinung sind die Befragten, wenn es um den möglichen Nutzen regionaler Maßnahmen zur Reduzierung des Infektionsgeschehens geht.

Frage 2: Was glauben Sie: Werden die aktuell angepassten Corona-Maßnahmen ausreichen, dass es in Bremen, Bremerhaven und umzu weniger Neuinfektionen gibt?

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

Es herrscht eher Skepsis darüber, ob die aktuell angepassten Corona-Maßnahmen ausreichen, um die Zahl der Neuinfektionen in Bremen, Bremerhaven und umzu zu reduzieren. 62 Prozent der Befragten halten die Vorgaben dafür nicht oder eher nicht für ausreichend.

Frage 3: Was halten Sie generell davon, dass anhand der Höhe von 50 oder 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner über die Anpassung von Corona-Maßnahmen entschieden wird?

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

Die große Mehrheit der Radio Bremen Meinungsmelder befürworten die geltenden Grenzwerte.

Frage 4: Würden Sie sagen, dass es Ihnen eher leicht oder eher schwer fällt, den Überblick über die geltenden Regeln zu behalten? Das fällt mir…

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

57 Prozent der Befragten geben an, dass es ihnen fällt eher oder sogar sehr schwer schwällt, den Überblick über die geltenden Regeln zu behalten.

Frage 5: Wenn neue Corona-Zahlen veröffentlicht werden, versteht man sie manchmal besser, manchmal schlechter. Was trifft auf Sie zu?

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

Den vielen Kennwerten, die im Zusammenhang mit COVID-19 eine Rolle spielen, können die Befragten durchaus folgen. Aus den Kommentaren wird deutlich, wie wichtig dafür Erklärungen und Einordnungen sind.

Frage 6: Wie bewerten Sie die aktuelle „Corona-Politik“ in Bremen, Bremerhaven und umzu?

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

Die aktuelle Corona-Politik in der Region wird vorwiegend als gut bis befriedigend bewertet, wobei der Bremer Senat und insbesondere Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte im Vergleich etwas besser benotet werden als die niedersächsische Landesregierung und Ministerpräsident Stephan Weil.

Frage 7: Welche Strategie würden Sie angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens in Deutschland wählen?

Hier können Sie sich externe Inhalte (Text, Bild, Video…) von Datawrapper anzeigen lassen

Stimmen Sie zu, stellt Ihr Browser eine Verbindung mit dem Anbieter her.
Mehr Infos zum Thema Datenschutz.

Die Mehrheit (53 Prozent) wünscht sich bundeseinheitliche Entscheidungen. Es werden auch entsprechende Kombinationen mit überregionalen Vorgaben vorgeschlagen.

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 21. Oktober 2020, 19.30 Uhr