Bremen will bis Sommer 2.000 Kita-Plätze schaffen

  • Senatorin will Unterversorgung reduzieren
  • Corona habe für zu wenig Betreuungsplätze gesorgt
  • Tipp: Immer wieder in Einrichtungen nachfragen
Ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen sitzen an einem Tisch und frühstücken in der Kita.
In Bremen sollen 2.000 weitere Kitaplätze entstehen. Bild: Radio Bremen

Bremens Senatorin für Kinder will bis zum Sommer knapp 2.000 Kita-Plätze schaffen. Das sei ein ehrgeiziges Ziel und werde nicht leicht, sagte Claudia Bogedan (SPD) zu buten un binnen. Sie hoffe damit, nicht wieder eine so hohe Unterversorgung zu haben wie im vergangenen Jahr. Ausbau und auch die Suche nach Fachkräften seien im Jahr 2020 nicht so gelaufen wie geplant. Hauptgrund dafür sei die Pandemie gewesen, so Bogedan.

Derzeit laufen die Anmeldungen für das kommende Kita-Jahr. Wer zunächst keinen Platz oder nicht den gewünschten bekommt, so die Senatorin, solle trotzdem weiter mit den Einrichtungen telefonieren. Es gebe eine hohe Dynamik bei den An- und Abmeldungen und deshalb weiterhin Chancen, doch einen Platz zu bekommen.

Und täglich grüßt die Unordnung – eine harter Job für Bremens Eltern

Video vom 22. Oktober 2020
Lego-Spielzeug liegt auf dem Boden verteilt, im Hintergrund ein Kind, welches damit spielt.
Bild: Radio Bremen
Bild: Radio Bremen

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 6. Januar 2021, 19:30 Uhr