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Liveticker: Bremen will Corona-Regeln für Schulen strenger auslegen

Die bisherigen Maßnahmen in Schulen und Kitas ändern sich nicht grundlegend, sollen aber restriktiver gehandhabt werden. Details beschließt der Senat am Mittwoch.

Ein Mann sitzt an einem Tisch, dahinter ein Frau, die in Gebärdensprache spricht.
Bürgermeister Andreas Bovenschulte sieht Bremen bei den Corona-Zahlen auf dem richtigen Weg. Bild: Radio Bremen | Torben Ostermann

19.01.2021, 23:36 Uhr

Es sollen wohl mehr Schüler zu Hause bleiben

Im Interview mit buten un binnen erklärt Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) die Coronamaßnahmen in Schulen und Kitas. Laut Bovenschulte gibt es in Bremen keinen Sonderweg. Es sollen aber wohl mehr Schüler zu Hause bleiben.

Video vom 19. Januar 2021
Bürgermeister Andreas Bovenschulte im Interview
Bild: Radio Bremen

19.01.2021, 23:28 Uhr

Pressekonferenz in voller Länge

Bis in den späten Abend verhandelten Bundeskanzlerin und Länderchefs über die Corona-Maßnahmen. Die Beschlüsse erläuterte Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte im Anschluss in einer Pressekonferenz, die Sie hier noch einmal in voller Länge sehen können.

19.01.2021, 22:57 Uhr

Bovenschulte sieht bei Homeoffice "Luft nach oben"

Homeoffice soll für mehr Arbeitnehmer möglich werden. "Es sind noch immer viel weniger Menschen im Homeoffice als im ersten Lockdown im Frühjahr", sagte Bovenschulte. "Da ist Luft nach oben." Er wisse aber auch, dass nicht jeder Job von zu Hause aus erledigt werden könne. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen.

19.01.2021, 22:51 Uhr

Medizinische Masken in Geschäften, Bussen und Bahnen

Künftig müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln medizinische Masken getragen werden. Für eine härtere Maskenpflicht fehlen laut Bovenschulte noch zwei Voraussetzungen: Die Masken müssen ausreichend verfügbar sein, und jeder muss sie sich leisten können. Ansonsten befürworte er das Tragen von FFP2-Masken.

19.01.2021, 22:42 Uhr

Jeder soll bis zum Ende des Sommers ein Impfangebot erhalten

Beim Thema Impfen verbucht Bovenschulte einen Erfolg für sich. "Ich habe einen Vorstoß gewagt, mit dem ich beim letzten Mal noch gescheitert bin", berichtete er. Wie schon Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert Bremens Bürgermeister, allen Impfwilligen bis Ende des Sommers auch ein Impfangebot zu machen – bevor die nächste Welle kommt. "Das ist jetzt im Beschluss aufgenommen worden", sagte Bovenschulte. "Die Anstrengungen von Bund und Ländern sollen sich auf einen bestimmten Termin fokussieren."

19.01.2021, 22:33 Uhr

Senat berät am Mittwoch über Schulen und Kitas

Lange und intensiv habe man über Schulen und Kitas diskutiert, sagt Bovenschulte. "Alles so abzuwägen, dass eine gute Lösung dabei herauskommt, ist extrem schwierig", sagt er. "Wir haben letztendlich beschlossen die bisherigen Regelungen fortzuschreiben." Das bedeutet: Entweder bleiben Schulen zu oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Das Ganze solle "restriktiver" ausgelegt werden, sagt Bovenschulte. Demnach sollen wohl weniger Kinder und Jugendliche zur Schule gehen. "Was das für Bremen bedeutet, das wird der Senat diskutieren." Wie die Bremer Regelung angepasst werde, werde morgen beraten. "Es gibt keinen Bremer Sonderweg", sagt Bovenschulte. Die Hälfte der Länder schließe die Schulen, die andere Hälfte setze nur die Präsenzpflicht aus.

19.01.2021, 22:32 Uhr

Bovenschulte: Kontakte weiter einschränken

Neben der Verlängerung des Lockdowns appellieren Bund und Länder, die Kontakte weiterhin gering zu halten. "Es gibt keine rechtliche Verschärfung, aber die Empfehlung sich bei Treffen auf die selbe Person zu beschränken", sagt Bovenschulte.

19.01.2021, 22:28 Uhr

Bovenschulte: "Zahlen sinken nicht schnell genug"

Der Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert, bestätigt auch Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte. "Die Zahlen sinken, aber noch nicht schnell genug und noch nicht weit genug", sagt er. Weitere Gründe sei die Mutante aus Großbritannien sowie die aktuelle Lage beim Impfen. "Bis Mitte Februar haben wir die Alten- und Pflegeheime geimpft", sagte er.

19.01.2021, 22:00 Uhr

Merkel: Schulen bleiben zu oder Präsenzpflicht ausgesetzt

Die Beratungen von Bund und Ländern sind beendet. Ob alle Beschlüsse, die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aktuell in Berlin verkündet auch 1:1 für Bremen gelten, gibt Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) in seiner eigenen Pressekonferenz bekannt.

Laut Merkel wird unter anderem die Maskenpflicht verschärft. In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen künftig sogenannte OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen mit den Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Zudem müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten bis zum 15. Februar das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen. Streit gab es lange beim Thema Bildung. Laut Merkel hat man sich darauf geeinigt, dass Schulen bis Mitte Februar geschlossen bleiben oder die Präsenzpflicht ausgesetzt werden soll. In Kitas soll genauso verfahren werden. Generell gilt: Die aktuellen Lockdown-Maßnahmen werden bis zum 14. Februar verlängert.

19.01.2021, 21:51 Uhr

Bremer Senat will um 22.15 Uhr informieren

Der Senat in Bremen hält daran fest, in einer Pressekonferenz über die Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern und die Folgen für Bremen zu informieren. Demnach soll es um 22:15 Uhr losgehen.

19.01.2021, 20:46 Uhr

Pressekonferenz mit Bovenschulte verzögert sich weiter

Die Beratungen von Bund und Ländern sind noch nicht beendet. Die Pressekonferenz verzögert sich weiter. Wir sind aber noch immer vor Ort. Sobald die Entscheidungen gefallen sind, zeigen wir die Pressekonferenz im Livestream.

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19.01.2021, 19:36 Uhr

Homeoffice soll für mehr Menschen möglich werden

Bund und Länder sollen sich über Vorgaben für mehr Homeoffice in Unternehmen einige sein. Demnach müssen Arbeitgeber überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, sofern die Tätigkeiten es zulassen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag von Teilnehmern der Beratungen vonseiten des Bundes sowie der Länder erfuhr. Dazu werde das Bundesarbeitsministerium eine Verordnung erlassen. Eine Einigung auf ein gesamtes Beschlusspapier gab es aber noch nicht.

19.01.2021, 18:44 Uhr

Bovenschulte erklärt Corona-Beschlüsse im Livestream

Noch sind die neuen Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern nicht offiziell. Was bei den Beratungen tatsächlich beschlossen wurde und was das für Bremen bedeutet, erklärt Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) in einer Pressekonferenz, die wir live übertragen. Der Beginn der Pressekonferenz wurde auf 20 Uhr verlegt.

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19.01.2021, 17:31 Uhr

Virologe Dotzauer fordert härteren Lockdown

Der Bremer Virologe Andreas Dotzauer hat erneut vor dem mutierten Coronavirus gewarnt. "Es ist ansteckender, als die bisherige Variante", sagte er buten un binnen. Deshalb sei ein Ansteigen der Infektionszahlen zu befürchten. Wichtig sei deshalb, Infektionsketten effektiver zu unterbrechen. Dafür sei ein härterer Lockdown nötig. "Das ist die einzige Möglichkeit, die wir derzeit haben, um die Lage in den Griff zu bekommen", sagte Dotzauer. Im Kreis Vechta ist am Dienstag ein weiterer Fall mit dem mutierten Corona-Virus aus Großbritannien bestätigt worden.

19.01.2021, 17:02 Uhr

Impfplan in Bremen wird nicht eingeschränkt

Die verringerte Lieferung von Corona-Impfstoffen des Herstellers Biontech/Pfizer wirkt sich nicht wie befürchtet auf Bremens Impfplan aus. Laut Gesundheitsressort kommt es kaum zu Verzögerungen. Der Grund: Bremen erhalte ohnehin nur die Minimalmenge. Weitere Kürzungen seien nicht möglich.

19.01.2021, 15:52 Uhr

Bund und Länder einigen sich offenbar auf Verlängerung

Die Nachrichtenagentur Reuters will aus den laufenden Verhandlungen von Bund und Ländern erfahren haben, dass der Lockdown bis zum 14. Februar verlängert wird. Für den öffentlichen Nahverkehr werde zudem das Tragen einer medizinischen Maske vorgeschrieben.

19.01.2021, 14:31 Uhr

Scholz: Regierung bessert Corona-Hilfen nach

Die Bundesregierung bessert die Corona-Hilfen für Unternehmen nach. "Die Hilfen werden einfacher, umfangreicher und zielgenauer", sagte Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Dienstag am Rande von digitalen Beratungen der EU-Finanzminister. Darauf habe er sich mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geeinigt. So sei ein erweiterter Zugang zu den Hilfen geplant, außerdem solle der Förderhöchstbetrag aufgestockt werden. Auch die Abschlagszahlungen sollen erhöht werden, das sind Vorschüsse auf spätere Zahlungen.

19.01.2021, 13:55 Uhr

Kontaktnachverfolgung gelingt in Bremen wieder

Nach Informationen von buten un binnen gelingt es in Bremen den sogenannten Containment Scouts inzwischen wieder, alle mit dem Coronavirus Neuinfizierten und deren Kontakte zu erreichen und zu informieren. Das gilt demnach für alle Fälle, in denen auch entsprechende Daten wie Telefonnummern verfügbar sind. Dann würden die Betroffenen am selben oder am Tag darauf informiert. Anfang November lag diese Quote noch bei 30 Prozent.

19.01.2021, 13:25 Uhr

Flughafen Bremen zieht Bilanz für 2020: Viel weniger Passagiere

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben am Bremer Flughafen im Jahr 2020 zu einem massiven Rückgang der Passagierzahlen geführt. Das geht aus einer Pressemitteilung des Airports hervor. Den Zahlen zufolge nutzten im vergangenen Jahr rund 600.000 Passagiere den Flughafen. Ein Jahr zuvor waren es noch 2,3 Millionen. Die Differenz ergibt einen Rückgang von 74 Prozent. Die Zahl der Flüge sank um 50 Prozent von 29.533 auf 14.661.

19.01.2021, 11:09 Uhr

Regierungschefs beschließen wohl keine einheitlichen Ausgangsbeschränkungen

Die Regierungschefs von Bund und Ländern wollen bei ihrem Corona-Krisen-Treffen am Treffen am Dienstag nach Informationen des "RedaktionsNetzwerks Deutschland" (RND) keine einheitliche bundesweite Ausgangssperre beschließen. Stattdessen sollen Länder und Landkreise nun auch unterhalb der 7-Tage-Inzidenz von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner die Möglichkeit haben, Ausgangssperren zu verhängen oder den Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort einzugrenzen. Dies gehe aus einem Papier hervor, das den Stand von Montagabend wiedergebe und im Wesentlichen auf Drängen des Kanzleramts formuliert worden sei.

19.01.2021, 10:26 Uhr

Bundesregierung für Lockdown bis Mitte Februar

Die Bundesregierung will sich in den heutigen Beratungen über die Corona-Maßnahmen für eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 15. Februar einsetzen. Das geht aus der Beschlussvorlage des Bundes hervor, die dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Auch die Nachrichtenagentur AFP berichtete, dass der Lockdown bis zum 15. Februar verlängert werden solle. Sie beruft sich ebenfalls auf die Beschlussvorlage. Ebenso sollten die Regelungen für das Homeoffice verschärft werden. Laut AFP plant das Bundeswirtschaftsministerium eine Verordnung, die Arbeitgeber verpflichtet, überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen.

Medizinische Masken sind im Öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen weiterhin zu tragen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters genügen aber auch in Zukunft OP-Masken. Eine Pflicht für FFP2-Masken sei nicht vorgesehen.

19.01.2021, 09:49 Uhr

Offenbar Einigung über Nachbesserungen bei Finanzhilfen

Finanzministerium und Wirtschaftsministerium haben nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur eine Einigung über Nachbesserungen bei Finanzhilfen für Firmen und Selbstständige erzielt. Vorgesehen sind höhere Zuschüsse und einfachere Bedingungen. Die Verständigung kommt kurz vor Gesprächen von Bund und Ländern am Dienstag zur Corona-Krise. Dort wird über eine Fortsetzung des Lockdowns bis in den Februar hinein beraten sowie über mögliche schärfere Regeln.

19.01.2021, 09:30 Uhr

Wirtschaftsminister Altmaier: Müssen noch eine Schippe drauflegen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) fordert schärfere Corona-Maßnahmen. "Klar ist: Wir werden noch eine Schippe drauflegen müssen, damit wir die jetzigen ersten Erfolge auch ins Ziel bringen", sagte er in der RTL/NTV-Sendung "Frühstart" vor der geplanten Bund-Länder-Beratung.

19.01.2021, 07:00 Uhr

Berater drängen auf Verschärfung des Lockdowns

Am heutigen Dienstag (14 Uhr) steht der vorgezogene Corona-Gipfel der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel an. Vor dem Treffen zeichnet sich eine Zustimmung für striktere Maßnahmen ab. Die wissenschaftlichen Berater von Bund und Ländern plädierten einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge für eine Verschärfung des Lockdowns. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und der Deutsche Städtetag sprachen sich für eine Erweiterung des Homeoffice aus.

Die Expertenrunde, die die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie berät, habe vor der drohenden Gefahr durch die Mutation des Coronavirus gewarnt, berichtete das RND. Der leicht positive Trend bei den täglichen Neuinfektionen dürfe nicht überschätzt werden, warnten die Wissenschaftler. Die Pandemie lasse sich nur durch eine weitere Reduzierung der Kontakte und eine Einschränkung der Mobilität eindämmen. Als einer der wesentlichen Schritte nannten die Berater dem Bericht zufolge eine Ausweitung des Homeoffice.

19.01.2021, 06:45 Uhr

11.369 neue Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 11.369 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 989 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Dienstagmorgen bekanntgab. Vor genau einer Woche hatte das RKI 12.802 Neuinfektionen und 891 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Bei den aktuellen Zahlen ist zu beachten, dass die Daten Nachmeldungen enthalten können – am Vortag hatten manche Bundesländer ihre Daten nur unvollständig oder gar nicht übermittelt. Das RKI schrieb dazu in seinem Lagebericht vom Montagabend: "Aus Rheinland-Pfalz wurden gestern keine Daten übermittelt. Aus Bayern und dem Saarland wurden Daten übermittelt, allerdings sind die Daten nicht vollständig am RKI eingegangen."

19.01.2021, 06:30 Uhr

18 neue Corona-Infektionen im Land Bremen

Im Land Bremen sind am Montag fünf weitere Corona-Patienten verstorben, drei davon in Bremen und zwei in Bremerhaven. In der gesamten vergangenen Woche waren neun Menschen nach einer Corona-Infektion verstorben. Dem Gesundheitsressort zufolge wurden zudem 18 neue Corona-Fälle registriert, vier davon in Bremerhaven. Die Zahl der aktiven Infektionen im Land Bremen steigt damit auf 1.113.

19.01.2021, 06:15 Uhr

Verkehrsminister einigen sich nicht auf FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV

Die Verkehrsministerkonferenz (VMK) unter Vorsitz von Bremens Mobilitätssenatorin Maike Schaefer (Grüne) hat sich nicht auf eine Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken einigen können. Zu viele Dinge seien ungeklärt, hieß es nach einer Sonderkonferenz am Montag. Dazu gehöre die Frage, wie lange man die Masken tragen könne und ob es genügend gäbe. Die Minister raten allerdings dazu, künftig FFP2-Masken in Bussen, Bahnen und Zügen zu tragen. In Bayern gilt seit Montag in allen Geschäften sowie im ÖPNV eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Schutzmasken.

Das sind die Erwartungen der Bremer an den neuen Corona-Gipfel

Video vom 18. Januar 2021
Eine Frau wird auf der Straße interviewt. Sie trägt eine pinke Mütze und eine pinke Mund-Nasen-Bedeckung.
Bild: Radio Bremen

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 19. Januar 2021, 19:30 Uhr