Zwei Produktionen von Radio Bremen für Grimme-Preis nominiert

Ilhan Coskun und Gülseren Ölcüm sind mit ihren Filmen für Radio Bremen für den Grimme-Preis nominiert. Die Preisträger werden Anfang März bekanntgegeben.

Zwei Grimme-Preis-Trophäen stehen auf einem Tisch.
Gleich zwei Filme von Radio Bremen sind für den diesjährigen Grimme Preis nominiert. (Archivbild) Bild: DPA | Anke Waelischmiller

Radio Bremen ist mit zwei Produktionen für den Grimme-Preis nominiert. In der Kategorie Kinder & Jugend darf der Film "Der Rap Hack: Kauf Dich in die Charts! Wie Klickzahlen manipuliert werden" vom Y-Kollektiv auf eine Auszeichnung hoffen. Autor des Films ist Ilhan Coskun. Der Rabiat-Film "Deutschland den Deutschen?" von Gülseren Ölcüm ist in der Kategorie Info & Kultur nominiert.

Mit seinen Reportageformaten Y-Kollektiv und Rabiat gibt Radio Bremen jungen Reporterinnen und Reportern die Möglichkeit, ihre Geschichte zu erzählen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 3. März bekanntgegeben.

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Rabiat-Film "Deutschland den Deutschen?"

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Dieses Thema im Programm: Bremen Zwei, Nachrichten, 16. Januar 2020, 13 Uhr