Liveticker

Corona-Liveticker (23. März): 26 Menschen im Land Bremen wieder gesund

Laut Gesundheitsbehörde gibt es insgesamt 175 offiziell bestätigte Erkrankte. 26 Menschen gelten inzwischen als genesen. Die Entwicklung im Liveticker.

Ein Reagenzglas mit einer dunklen Flüssigkeit und einem Etikett mit der Aufschrift "Covid-19"
In Bremen liegt die Zahl der gemeldeten Corona-Erkrankten nun bei 175. Bild: DPA | Zuma Press / Robin Utrecht

Das war der Liveticker vom 23. März. Hier halten wir Sie weiter auf dem Laufenden:

+++ Corona-Soforthilfe fördert ab sofort kleine Unternehmen +++

Die Wirtschaftssenatorin des Landes Bremen, Kristina Vogt (Linke), gewährt ab sofort Leistungen zur Förderung von kleinen Unternehmen. Das teilt das Wirtschaftsressort mit. Bei der Wirtschaftsförderung Bremerhaven BIS und der Bremer Aufbau-Bank BAB können Anträge für eine Corona-Soforthilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses von bis zu 5.000 Euro ab sofort gestellt werden. In Einzelfällen kann der Zuschuss bis zu 20.000 Euro betragen. So sollen Antragsteller laufende Ausgaben wie Miet- und Pachtzahlungen oder Finanzierungskosten begleichen können. Das Angebot gilt für Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und weniger als zwei Millionen Euro Jahresumsatz der gewerblichen Wirtschaft, Solo-Selbstständige sowie freiberuflich Tätige mit Sitz oder Betriebsstätte im Land Bremen.

+++ 175 gemeldete Corona-Erkrankte im Land Bremen +++

In Bremen sind vom Gesundheitsressort drei neue Corona-Fälle bestätigt worden. Insgesamt gibt es damit offiziell 175 Erkrankte im Land, 26 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In der Stadt Bremen sind es 161 Fälle, in Bremerhaven sind es 14. In Bremerhaven wurde ein Fall abgezogen, weil es sich um einen Mann aus Bayern handelte, der in Bremerhaven getestet wurde. Er wird nun zur bayrischen Statistik gezählt.

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+++ AB InBev macht Desinfektionsmittel aus überschüssigem Alkohol +++

Die Bremer Beck’s-Bier-Brauerei hat Desinfektionsmittel aus ihren Beständen gespendet. 1.000 Bierflaschen wurden damit gefüllt und am Wochenende an Händler auf dem Wochenmarkt oder an Postzusteller verteilt. Für Marktfrauen und Briefträger seien die Flaschen mit der Flüssigkeit gedacht – so eine Sprecherin der Bremer Brauerei. Mit dem Mittel würden sonst Anlagen und Oberflächen dort gereinigt.

An seinen verschiedenen Standorten produziert das internationale Unternehmen aber jetzt auch Desinfektionsmittel für medizinische Zwecke. Man nutzt dafür Alkohol, der zuvor alkoholfreien Bieren bei der Herstellung entzogen wurde. Auch Bremen liefert dabei zu. Insgesamt will die Firma 50.000 Liter gebrauchsfertigen Desinfektionsalkohol an europäische Krankenhäuser verteilen. Das entspreche einer Spende von anderthalb Millionen Euro, so das Unternehmen.

+++ E-Roller-Verleiher Tier reduziert die Flotte +++

Im Sinne der sozialen Distanzierung zur Bekämpfung einer Ausbreitung des Coronavirus will der Anbieter Tier einen Teil seiner Bremer E-Scooter-Flotte vorübergehend deaktivieren. Im Gegensatz zu Ländern wie Italien oder Frankreich soll der Betrieb der Roller in Deutschland aber nicht komplett pausieren. Die Entscheidung begründet Tier in einer schriftlichen Mitteilung wie folgt: "Es gibt immer noch Menschen, die pendeln müssten, insbesondere Menschen im Gesundheitswesen oder Menschen, die in Geschäften arbeiten, die die notwendigen Waren liefern."

+++ Bremer Polizei warnt vor Fake-Shops +++

In Bremen haben Betrüger über eine gefälschte Internetplattform Medizinprodukte angeboten – und so die Angst der Menschen vor dem Coronavirus ausgenutzt. Mehrere Großkunden bestellten und überwiesen per Vorkasse – geliefert wurde nichts.

Der vermeintlich in Bremen ansässige Händler lockte mit Atemschutzmasken und anderen medizinischen Produkten, die teilweise vergriffen waren. Die Betrüger agierten bundesweit und akquirierten ihre potentiellen Käufer telefonisch. Die Kunden, die solche Ware bestellten, aber nicht geliefert bekamen, erstatten daraufhin Strafanzeige. Ermittlungen der Bremer Kripo ergaben, dass es sich bei der angegebenen Adresse der Firma um eine Scheinanschrift handelte. Die weiteren Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

+++ Karte zeigt die Corona-Ambulanzen im Land Bremen +++

An diesen Orten können sich Bremer und Bremerhavener darauf testen lassen, ob sie das Coronavirus haben. Wichtig ist jedoch eine Überweisung vom Hausarzt.

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+++ Bundesregierung bringt historisches Milliarden-Hilfspaket auf den Weg +++

Das Bundeskabinett hat in einer Sondersitzung am Montag Nothilfen im Umfang von mehreren hundert Milliarden Euro gebilligt, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Die Ministerrunde brachte unter anderem einen Nachtragshaushalt auf den Weg, um die Hilfsmaßnahmen mit einer Neuverschuldung in Höhe von rund 156 Milliarden Euro zu finanzieren. Das in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellose Maßnahmenpaket soll Bürger und Unternehmen vor dem Verlust der Existenzgrundlage durch die Krise bewahren.

Grafische Darstellung eines Schemas über die Eindämmung des Corona-Virus Z eit F älle Unkont r ollie r te A usb r eitung Mit Maßnahmen Quelle: Bundesgesundheitsministerium Kapazität des Gesundheitssystems
Bild: Radio Bremen

+++ Messe Bremen sagt Kongresse ab +++

Auch die für Anfang Mai geplanten Kongresse "Leben und Tod" und der "Bremer Pflegekongress" sind wegen der Coronakrise abgesagt worden. "Der Gesundheitsschutz hat natürlich oberste Priorität", sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der M3B-GmbH, zu der die Bremer Messe gehört.

+++ Anstieg der Coronavirus-Fälle leicht abgeschwächt – RKI vorsichtig optimistisch +++

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat sich vorsichtig optimistisch gezeigt, dass sich der Anstieg der Coronavirus-Fallzahlen in Deutschland bereits leicht abschwächt. "Wir sehen den Trend, dass die exponentielle Wachstumskurve sich etwas abflacht", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Montag in Berlin und berief sich auf tägliche Analysen. Für eine definitive Bewertung sei es jedoch zu früh, wahrscheinlich sei dies erst am Mittwoch möglich.

Aber ich bin optimistisch, dass diese Maßnahmen schon jetzt sichtbar sind – was sehr früh ist, weil sie ja erst seit einer Woche wirklich gefahren werden.

Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Insituts

+++ Nachbarschaftportal bietet Telefonnummer für Senioren an +++

Das Nachbarschaftsportal nebenan.de hat jetzt eine Corona-Hotline eingerichtet. Damit sollen Senioren erreicht werden, die kein Zugang zum Internet haben. Die Hotline ist unter 0800/8665544 zu erreichen.

+++ Größere Corona-Ambulanz in den Messehallen ist eröffnet +++

Eine neue größere Bremer Corona-Ambulanz ist ab sofort in den Messehallen 5 und 6 geöffnet. Sie ersetzt die bisherige Anlaufstelle im Krankenhaus Bremen-Mitte. Zusätzlich plant der Bremer Hausärzte-Verband Infekt-Behandlungsstellen.

Täglich von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 10 bis 14 Uhr können sich in den Messehallen Personen mit einer Überweisung ihres Hausarztes testen lassen. Hier sei mehr Platz für mehr Patienten, niemand müsse mehr unter freiem Himmel anstehen, sagte der Sprecher der Gesundheitsbehörde, Lukas Fuhrmann zu buten un binnen. Im Krankenhaus Bremen- Mitte wird die bisherige Anlaufstelle zu einer Notaufnahme für Corona-Patienten umfunktioniert. Bis spätestens Donnerstag soll sie einsatzbereit sein, schätzt der städtische Klinikverbund Gesundheit Nord.

Die Anlaufstelle am Klinikum-Ost bleibt erhalten. Eine Corona-Ambulanz in Bremerhaven ist seit Freitag in Betrieb. Für Patienten, die ebenfalls Symptome aufweisen, aber weder in Risikogebieten waren noch mit Infizierten Kontakt hatten, will der Bremer Hausärzte-Verband in den einzelnen Stadtteilen Infekt-Behandlungsstellen einrichten. So soll vermieden werden, dass Ärzte sowie Fachkräfte sich anstecken und Praxen schließen müssen. Zunächst sind 4 bis 5 Stellen geplant. Die ersten sollen bis nächsten Montag eingerichtet sein.

+++ Handel mit China über deutsche Häfen wächst: Sorgen wegen Corona-Pandemie +++

Der Handel mit China über den Seeweg aus deutschen Häfen ist stark gewachsen. Vergangenes Jahr wurden 23,9 Millionen Tonnen Güter im Warenverkehr mit der Volksrepublik in hiesigen Häfen abgewickelt und damit 8,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch dieser wichtige Wachtumsmarkt ist durch die Corona-Pandemie besonders betroffen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Die Folgen der Corona-Krise für die deutschen Häfen dürften sich ab Februar abzeichnen, da Fahrten über die Meere nach China Wochen dauerten.

Mit 294,5 Millionen Tonnen wurden 2019 0,3 Prozent weniger Volumen abgewickelt als noch zuvor. Dabei behauptete Hamburg seine Spitzenposition vor Bremerhaven, Wilhelmshaven, Rostock und Lübeck. Während der Güter-Umschlag mit den Vereinigten Staaten stagnierte, wuchs der mit Asien inklusive China moderat um 2,6 Prozent.

+++ Desinfektionsmittel aus medizinischer Hochschule gestohlen +++

Unbekannte haben aus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) am Sonntag nach Angaben des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums große Mengen an Schutzmasken und Desinfektionsmitteln gestohlen. Die MHH habe daraufhin ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöht und den Diebstahl zur Anzeige gebracht.

+++ Bovenschulte: Bei Verstößen gegen Kontaktsperre nicht zimperlich sein

Auch wenn es am Wochenende so schien, als würden sich die Menschen in Bremen weitestgehend an die Ausgangsbeschränkungen halten, stellt sich die Frage, wie lange sie das bei immer besserem Wetter durchhalten. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) stellt auf Bremen Eins klar, dass Verstöße gegen die jetzt geltende Kontaktsperre streng bestraft werden. "Das sind keine Empfehlungen, sondern knallharte Regeln. Der Rechtsstaat wird mit allem, was er zu bieten hat, gegen Verstöße vorgehen."

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+++ Bovenschulte: Polizei soll nicht vermehrt Streife fahren +++

Die Polizei werde wie üblich auf den Straßen unterwegs sein und darauf achten, dass die Regeln eingehalten werden. Aber das bedeute laut Bürgermeister Bovenschulte nicht, dass die Polizisten jetzt vermehrt Streife fahren, sagte er auf Bremen Zwei. Falls sich die Menschen jedoch nicht an das Kontaktverbot hielten, drohten empfindliche Strafen. Das können laut Bovenschulte zum einen Geldstrafen in Höhe von vielen Tausend Euro sein, zum anderen kann es aber auch strafrechtliche Konsequenzen geben, wenn man sich nicht an die Regeln hält. Er rufe aber dazu auf, diese Regeln zu verinnerlichen und gemeinsam umzusetzen. Denn: "Die Polizei kann und soll nicht hinter jedem Baum stehen."

+++ Keine Ausgangssperre in Bremen – Bewegen an der frischen Luft müsse möglich sein +++

"Es gibt nirgendwo in Deutschland eine Ausgangssperre – auch in Bayern nicht", betonte Bürgermeister Andreas Bovenschulte bei Bremen Vier. Es müsse möglich sein, noch rauszugehen, schließlich habe nicht jeder einen Garten. Wichtig sei dabei aber, dass man allein oder maximal zu zweit draußen sei und mit genügen Abstand zu seinen Mitmenschen. Auch dürfe man noch mit den Menschen rausgehen, mit denen man zusammen in einem Haushalt lebt. Weiterhin müsse es aber möglich sein zur Arbeit zu gehen.

Bovenschulte sagt auch, es habe eine Zeit lang gedauert, bis alle den Ernst der Lage verstanden hätten. Sein Eindruck jetzt sei aber, dass die meisten sich an die Regeln halten würden. Und denjenigen, die es noch nicht tun, sagte er: "Jetzt ist Schluss mit lustig!" Wichtig sei jetzt "räumliche Distanz, aber dabei soziale Nähe."

+++ Bürgermeister Andreas Bovenschulte ruft zur Verantwortung auf +++

Die Regelung zwischen Bund und Länder würden den Regeln entsprechen, die in Bremen ohnehin seit mehreren Tagen gelten, erklärt Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) auf Bremen Vier. Er appelliert an die Einsicht der Bürger: "Ich rufe alle auf, jetzt Verantwortung für sich und andere zu übernehmen."

Die Polizei und das Ordnungsamt werde zwar kontrollieren, ob sich alle an die neuen Regeln halten, jedoch betont Bovenschulte, dass er auf die Vernunft der Bürger und nicht auf Strafen setzen wolle. Am Sonntag haben sich Bund und Länder auf ein Kontaktverbot geeinigt. Das bedeutet, dass Treffen zwischen mehr als zwei Leuten verboten sind.

Infografik: Händer verbreiten Krankheitserreger. Diese Grafik zeigt, wie man richtig Hände wäscht. Hände unter fließendes Wasser halten Dann gründlich abspülen Seife* 20 bis 30 Sekunden in den Händen verreiben Sorgfältig abtrocknen *oder vergleichbares Handreinigungsmittel Auch zwischen den Fingern
Bild: Radio Bremen Quelle: BZgA, Robert Koch Institut

+++ Corona-Ambulanz im Messezentrum nimmt Betrieb auf +++

In Bremen ist die Corona-Ambulanz umgezogen – vom Klinikum Bremen Mitte ins Messezentrum in die Hallen 5 und 6. Dort können sich heute ab 10 Uhr Menschen auf das Corona-Virus testen lassen. Die Ambulanz wird dann unter der Woche von 8 Uhr bis 16 Uhr geöffnet sein und am Wochenende von 10 Uhr bis 14 Uhr. Das geht aber nach wie vor nur, wenn man eine Überweisung vom Hausarzt hat.

In den Messehallen hat die Corona-Ambulanz deutlich mehr Platz als bisher im Klinikum Bremen Mitte. Dadurch müssen die Menschen zum Beispiel nicht mehr im Freien warten, bis sie an der Reihe sind. Stattdessen gibt es jetzt einen Raum im Innern des Messezentrums – ausgestattet mit Wartekabinen, sagte der Sprecher der Gesundheitsbehörde, Lukas Fuhrmann zu buten un binnen. Die Ambulanz am Klinikum Mitte macht aber nicht dicht. Sie wird künftig zu einer Notaufnahme für Corona-Patienten umfunktioniert. Am nächsten Donnerstag soll sie spätestens einsatzbereit sein, schätzt der städtische Klinikverbund Gesundheit Nord.

+++ Kleinbetriebe können Hilfe beantragen +++

Wichtig für Kleinbetriebe, die von der Corona-Krise existenziell bedroht sind: Ab heute können sie Finanzhilfen beim Land Bremen beantragen. Das Geld kann zum Beispiel für die Miete von gewerblichen Immobilien eingesetzt werden. Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke) verspricht, es werde allen Bedürftigen schnell und unbürokratisch geholfen. Pro Betrieb sind laut Vogt maximal 20.000 Euro Hilfen möglich. Insgesamt umfasst das Bremer Hilfspaket zehn Millionen Euro. Hinzukommen wird voraussichtlich Ende der Woche noch ein Rettungsschirm des Bundes. Davon dürfte Bremen wohl mehrere Hundert Millionen Euro bekommen.

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+++ Zahl der Infizierten steigt im Land Bremen auf 173 +++

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Land Bremen ist um fünf gestiegen. Alle Fälle stammen dem Gesundheitsressort zufolge aus Bremen. Damit gibt es in der Stadt jetzt 158 Corona-Fälle, in Bremerhaven weiterhin 15. Insgesamt gibt es zudem 15 begründete Verdachtsfälle. Drei Personen sind wieder genesen. Der Mitteilung zufolge werden aktuell sieben Personen mit Covid-19 Erkrankung stationär behandelt, zwei davon befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung und werden beatmet. Bei den anderen stationären Patienten liege aktuell eine leichte bis moderate Symptomatik vor.

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So sieht Bremens Bürgermeister die bundesweiten Maßnahmen gegen Corona

Video vom 22. März 2020
Unter dem Balkon des bremer Rathauses sitzen mehrer Menschen auf den Bänken.
Bild: Radio Bremen

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Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 21. März 2020, 19:30 Uhr