Coronageschichten

Coronakrise im Land Bremen: Eine Chronik

Ende Februar gab es den ersten Coronafall in Bremen. Die wichtigsten Ereignisse und Entscheidungen im Land im Überblick.

Ein Reagenzglas mit einer dunklen Flüssigkeit und einem Etikett mit der Aufschrift "Covid-19"
Bild: DPA | Zuma Press / Robin Utrecht

29. Februar: Die erste Infizierte im Land Bremen

Die Gesundheitsbehörde bestätigt den ersten Fall. Die Frau war aus dem Iran zurückgekehrt und hatte sich selbst im Klinikum Bremen-Mitte gemeldet. Sie hatte leichte Symptome.

Entwicklung der Fallzahlen in Bremen

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Entwicklung der Fallzahlen in Bremerhaven

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2. März: Bremen richtet Bürger-Hotline ein

Unter der Telefonnummer 115 bekommen Bürger aus Bremen und Bremerhaven Informationen von speziell geschulten Mitarbeitern zum Coronavirus und entsprechenden Schutzmaßnahmen.

9. März: Erste Corona-Ambulanz in Bremen eröffnet

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard eröffnet die erste Corona-Ambulanz in Bremen am Klinikum Mitte. Bürger, die befürchten, sich angesteckt zu haben, können sich dort melden. Allerdings brauchen sie dafür eine Überweisung vom Arzt.

10. März: Großveranstaltungen werden abgesagt

Der Bremer Senat entscheidet, dass Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen abgesagt werden müssen. Die Allgemeinverfügung betrifft Veranstaltungen ab dem 12. März. Die Regelung soll zunächst für zwei Wochen gelten. Damit folgt die Bremer Landesregierung den Empfehlungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Einen Tag später schließt sich auch der Bremerhavener Magistrat dieser Entscheidung an.

13. März: Schulen und Kitas schließen

Der Senat beschließt, dass Kitas und Schulen bis vorerst 14. April geschlossen bleiben. Außerdem sollen von nun an auch Veranstaltungen mit weniger als 1.000 Teilnehmern abgesagt werden, wenn diese nicht erforderlich sind. Der Senat appelliert zudem an Krankenhäuser, wenn möglich, geplante Operationen zu verschieben.

16. März: Senat beschließt weitere Notmaßnahmen + Zweite Corona-Ambulanz in Bremen eröffnet

Viele Einzelhändler, die nicht für die tägliche Versorgung notwendig sind, Theater, Diskotheken, Schwimmbäder, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Freizeitparks und viele weitere Einrichtungen müssen schließen. Übernachtungen in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sind für Touristen verboten. Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und anderen Glaubenseinrichtungen sind nicht mehr erlaubt.

Außerdem verschärft der Senat die Quarantänevorschriften. Personen, die aus Risikogebieten zurückkehren, sollen sich für zwei Wochen in häusliche Quarantäne begeben. Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind oder Kontakt zu Infizierten hatten, dürfen ihre Wohnung ohne Zustimmung des Gesundheitsamtes nicht verlassen. Die Maßnahmen gelten ab 18. März, sollen aber möglichst ab sofort eingehalten werden. Parallel eröffnet die zweite Corona-Ambulanz in Bremen am Klinikum Ost.

17. März: Senat beschließt Hilfen für Unternehmen

Alle Unternehmen können sich an die Taskforce der Bremer Aufbaubank wenden, die Regeln für Kurzarbeit werden gelockert, Finanzämter setzen laufende Vorauszahlungen der Einkommenssteuer und der Körperschaftssteuer auf Antrag herunter, fällige Steuerzahlungen sollen gestundet werden können. Seinen Eigenbetrieben, wie etwa Museen, stellt das Land Bremen 50 Millionen Euro aus Steuermitteln zur Überbrückung zur Verfügung.

20. März: Erste Corona-Ambulanz in Bremerhaven eröffnet + Senat beschließt Soforthilfen für Kleinbetriebe

In Bremerhaven wird die erste Corona-Ambulanz eröffnet. Sie befindet sich in der Dr.-Franz-Mertens-Straße 4 in der Nähe des Ärztezentrums auf dem Gelände des ehemaligen US-Hospitals. Die Kassenärztliche Vereinigung und das Gesundheitsamt Bremerhaven haben die Ambulanz gemeinsam mit der Ameos Klinik und dem Klinikum Bremerhaven Reinkenheide eingerichtet.

Der Senat informiert über "Corona-Soforthilfen" für Kleinbetriebe und Selbständige. Konkret richten sich die Sofortmaßnahmen an Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern und weniger als zwei Millionen Euro Jahresumsatz. Für diese Betriebe und auch Selbständige will das Land Bremen zunächst zehn Millionen Euro an Soforthilfen bereitstellen. Betroffene Kleinstunternehmen und Solounternehmer können bis zu 20.000 Euro bekommen. Die Bremer Soforthilfen sollen als Ergänzung zum Bundesprogramm dienen.

22. März: Bundesweite Kontaktbeschränkungen beschlossen

Bund und Länder geben weitere Einschränkungen bekannt: Ab 23. März sollen Bürger den Kontakt zu anderen Menschen so weit wie möglich reduzieren. In der Öffentlichkeit soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten werden. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushaltes gestattet. Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen. Und auch Restaurants schließen bundesweit. Lieferung und Abholung von Speisen ist weiterhin erlaubt. Die neuen Regeln sollen mindestens 14 Tage gelten.

23. März: Corona-Ambulanz in Messehallen eröffnet

Die neue Corona-Ambulanz in den Bremer Messehallen wird eröffnet. Dort sollen bessere Testbedingungen herrschen als im Klinikum Mitte, wo die Ambulanz bisher war.

25. März: Erster Todesfall in Bremen

In Bremen ist der erste Patient an den Folgen der Erkrankung Covid-19 gestorben. Bei dem Toten handelt es sich um einen 76-jährigen Mann, der in einer Pflegeeinrichtung lebte.

Erster Todesfall durch Corona-Infektion in Bremen

Video vom 25. März 2020
Ein Rettungswagen und ein Notwarztwagen stehen vor einer Klinik.

Aktuelle Entwicklungen im Liveticker:

31. März: Erstmals mehr als 300 Infizierte im Land Bremen

Laut dem Gesundheitsamt sind 315 Menschen im Land Bremen mit dem Corona-Virus infiziert: 292 Menschen in der Stadt Bremen und 23 Menschen in Bremerhaven. Zudem sind inzwischen 5 Menschen an den Folgen der Erkrankung Covid-19 gestorben und 77 Personen wieder genesen.

31. März: Erster Corona-Fall in Bremer Flüchtlings-Erstaufnahmestelle

In der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Lindenstraße gibt es den ersten Corona-Fall. Das hat die Sozialsenatorin Anja Stahmann (Grüne) bestätigt. Die infizierte Person ist am Wochenende angekommen und hatte nur zu anderen Neuankömmlingen Kontakt. Um eine Ausbreitung zu verhindern, wurden alle für 14 Tage unter häuslicher Quarantäne gestellt. Flüchtlingsvereine fordern die Schließung der Aufnahmestelle und geben bekannt die Sozialbehörde und die Arbeiterwohlfahrt (AWO) wegen Verstoßes gegen das Infektionschutzgesetzes angzeigt zu haben.

2. April: Erste Kreuzfahrt-Passagiere sind zurück in Bremerhaven

500 Kreuzfahrt-Passagiere sind zurück in Bremerhaven angekommen. Sie waren mit dem Kreuzfahrtschiff Amadea auf Weltreise unterwegs. Die Amadea ist auch bekannt als das ZDF-Traumschiff. Wegen der Corona-Krise mussten viele Kreuzfahrtschiffe ihre Fahrten vorzeitig beenden. 6 weitere Schiffe sollen in den kommenden Tage in Bremerhaven ankommen.

Corona-Update aus Bremerhaven: Kreuzfahrtrückkehrer sind angekommen

Video vom 2. April 2020
Moderator Janos Kereszti im buten un binnen Studio, im Hintergrund Reporter Dirk Bliedtner.

3. April: Bremen startet Studie zur Verbreitung des Corona-Virus

Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) soll regelmäßig Modellrechnungen zur Entwicklung der SARS-CoV-2-Fälle im Land Bremen erstellen. Außerdem sollen die Forscher herausfinden, wie die Ansteckungswege sind, die Krankheit verläuft und wie viele Menschen im Land Bremen tatsächlich mit dem neuen Corona-Virus infiziert sind (Durchseuchungsgrad).

4. April: Erste Corona-Patienten aus Frankreich kommen nach Bremen

Im Laufe des Tages werden Zwei mit dem Coronavirus infizierte Patienten aus Frankreich nach Bremen eingeflogen. Die Franzosen werden ins Klinikum Bremen-Mitte eingeliefert, wo sie auf der Intensivstation behandelt werden. Damit entlastet Bremen die Gesundheitssysteme in Frankreich. Die Zahl der Neuinfektionen in Frankreich ist am Samstag sprunghaft angestiegen.

7. April: Erste Arztpraxis in Bremerhaven wegen Corona geschlossen

Eine Hausarztpraxis in Bremerhaven-Wulsdorf muss wegen des Coronavirus für 14 Tage schließen. Zwei ihrer Arzthelferinnen sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die beiden Frauen hatten Anfang März Kontakt zu einem infizierten Patienten. In Bremen hatte es einen ähnlichen Fall gegeben.

16. April: Erstmals über 500 bestätigte Corona-Fälle im Land Bremen

Die Zahl der registrierten Corona-Fälle im Land Bremen ist auf 504 angestiegen. Das teilte das Gesundheitsamt mit. Damit gibt es in der Stadt Bremen nun 478 Corona-Fälle, in Bremerhaven sind es 26 Infizierte. Inzwischen sind 271 Menschen im Land Bremen wieder genesen. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Es bleibt bei 21 Menschen, die an den Folgen des Virus verstorben sind.

19. April: Bremer entwickelt Corona-Spiel

"Das ist ein Spiel, das keinen Gewinner produziert. Der Gewinn ist die Erkenntnis", sagt der Entwickler des Spiels Ralf Besser. Das Brettspiel bietet verschiedene Perspektiven auf und verschiedene Lösungen für verschiedene Situationen in der Corona-Krise. Der systematische Berater und Trainer hat 100 Exemplare des Spiels verschenkt.

20. April: Erste Lockerungen treten in Kraft

Laut Senat dürfen rund 3.200 Bremer Läden wieder öffnen. Allerdings darf die Verkaufsfläche nicht größer als 800 Quadratmeter sein. "Das ist ein erster wichtiger Schritt zurück ins alltägliche Leben", erklärte Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) gegenüber buten und binnen. Außerdem startet auch das Sommersemester an den Universitäten und Hochschulen in Bremen und Niedersachsen, an diesem Montag aber digital. Zudem wird in den Kitas und Grundschulen im Land Bremen die Notbetreuung ausgeweitet.

22. April: Eisenbahngesellschaft Metronom führt Mundschutz-Pflicht ein

Die Eisenbahngesellschaft Metronom fordert ihre Fahrgäste dazu auf, in ihren Zügen Mundschutzmasken zu tragen. Nach der Empfehlung der Bundesregierung, Masken in öffentlichen Verkehrmitteln zu tragen, gehe das Unternehmen noch einen Schritt weiter. "Wir erwarten es von unseren Fahrgästen ganz konkret", sagte der kaufmännische Geschäftsführer von Metronom, Lorenz Kasch. Außerdem sollen die Fahrgäste ab sofort, um den Sicherheitsabstand einzuhalten, die Plätze am Gang frei lassen und sich nur an die Fenster setzen.

22. April:Abiturprüfungen starten in Bremen

In Bremen beginnen die Abiturprüfungen unter strengen Auflagen. Wegen der Corona-Pandemie werden den Abiturienten zwei Prüfungszeiträume angeboten. Die Abiturienten sitzen in 2 Meter-Abständen voneinander entfernt, als bei gewöhnlichen Prüfungen.

23. April: Erste Corona-Fälle in Bremer JVA

In der Bremer Justizvollzugsanstalt gibt es nach Informationen von buten un binnen die ersten Corona-Fälle. Zwei Personen, die sich im offenen Vollzug befinden und zwei JVA-Mitarbeiter sind positiv getestet worden. Das bestätigte der Sprecher der Justizbehörde. In Absprache mit der Gesundheitsbehörde wurden daraufhin alle Personen, insgesamt 87 Personen (47 Insassen und 40 Bedienstete) des offenen Vollzugs mit Abstrichen getestet.

27. April: Maskenpflicht tritt in Kraft

Wer mit Bus und Bahnen fährt oder in einem Geschäft einkaufen will, muss einen einfachen Mund- und Nasenschutz tragen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das Tragen von Masken freiwillig, teilt die Bremer Innenbehörde auf Anfrage von buten un binnen mit. Die Masken können selbstgenäht und aus Stoff sein. Es reicht aber auch ein Tuch oder ein Schal vor Mund und Nase. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Schwerbehinderte, Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthmatiker und Kinder unter sieben Jahren.

Beschreibung verschiedener Schutzmasken ArtVerwendung Funktion* Zusatz selbstgebastelte Behelfsmaske für Privatgebrauch (keine Zertifizierung) Schützt die Menschen im Umkreis des Trägers und senkt das Infektionsrisiko für den Träger Material möglichst feinporig und mehrlagig Mund-Nasen-Schutz (auch OP-Maske) für pflegerischen und ärztlichen Normalbetrieb schützt i.d.R. Träger und Patient vor Tröpfchen Einwegartikel *keine Maske ist alleine hundertprozentig schützend, auch der sachgerechte Umgang spielt dabei u.a. eine Rolle FFP2/FFP3-Maske echter Profi-Arbeitsschutz für medizinisches Personal nur für medizinischen Spezialeinsatz, verhindert Aerosolübertragung kleinster Partikel FFP-Masken sind nicht sehr bequem, schützen mit Filter nur den Träger

3. Mai: Erster Todesfall in Bremerhaven

Ein Bremerhavener ist infolge einer Covid-19-Infektion im Klinikum Reinkenheide gestorben. Nach Angaben eines Sprecher des Magsitrats handelt es sich bei dem Toten um einen 60 Jahre alten Mann, der eine schwere Vorerkrankung hatte.

4. Mai: Weitere Corona-Lockerungen: Stadtbibliothek, Schulen und Friseursalons öffnen wieder

Die Bremer Stadtbibliothek hat wieder für die Ausleihe und Rückgabe von Medien geöffnet. Der Aufenthalt in der Bücherei ist nicht möglich. Besucher müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und den Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten. In Bremerhaven kann man aktuell nur über den Online-Katalog Bücher aussuchen und bestellen. Dann packen die Büchereimitarbeiter ein Paket, das man abholen kann.

In Bremen und Niedersachsen gehen die Viertklässler wieder in die Schule. In Bremen starten zusätzlich die Schüler, die nächstes Jahr ihr Abitur machen. Allerdings werde es bis zum Sommer keinen schulischen Vollbetrieb geben", betonte Bremens Bildungssenatorin Claudia Bogedan (SPD). Das Ziel sei, dass jede Schülerin und jeder Schüler aber regelmäßig tage- oder wochenweise in die Schule komme, sagte Bogedan.

Auch Friseursalons im Land Bremen dürfen wieder waschen, schneiden, fönen, unter Beachtung besonderer Hygienemaßnahmen. So müssen die Friseure Mund-Nase-Schutzmasken tragen, außerdem dürfen Augenbrauen- und Wimpernfärben, Rasieren und Bartpflege derzeit nicht ausgeführt werden.

6. Mai: Weitere Corona-Lockerungen: u.a. haben Spielplätze wieder geöffnet

Im Land Bremen haben Spielplätze wieder geöffnet. Auch Gotteshäuser, Museen, Gedenkstätten, Volkshochschulen, Fahrschulen, Musikschulen sowie Kosmetik- und Nagelstudios dürfen öffnen, vorausgesetzt sie halten die geltenden Hygienevorschriften ein.

7. Mai: Bremer Kliniken dürfen erstmals wieder operieren

Laut der Gesundheitssenatorin Claudia Bernhardt (Die Linke) ist es den Krankenhäuser im Land Bremen wieder erlaubt, planbare Operationen durchführen, die wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurden. Seit Mitte März war den Kliniken alle OPs untersagt, die nicht überlebensnotwendig waren, um Kapazitäten vor allem auf den Intensivstationen für den befürchteten Bedarf für Corona-Erkrankte frei zu halten.

Vor diesen Herausforderungen stehen Krankenhäuser in der Krise

Video vom 28. April 2020
Das Rotes Kreuz Krankenhaus von außen.

8. Mai: Weitere Corona-Lockerungen: Zoo und Museen öffnen

Der Zoo am Meer in Bremerhaven hat wieder für Besucher geöffnet. Um lange Warteschlangen vor dem Musuem zu verhindern, werden die Eintrittskarten ausschließlich online verkauft. Auch das Auswandererhaus in Bremerhaven hat ihre Tür für Besucher geöffnet, allerdings dürfen auch hier nur begrenzt Gäste eingelassen werden. Zudem hat auch das Deutsche Schifffahrtsmuseum seit gestern teilweise wieder geöffnet.

Endlich sehen Zoobesucher die Eisbärenbabys in Bremerhaven

Video vom 8. Mai 2020
Zwei junge Eisbären toben auf Steinen.
Bild: Zoo am Meer

Autorin

  • Sonja Harbers

Dieses Thema im Programm: buten un binnen, 25. März 2020, 19:30 Uhr