Bremer Seenotretter sind 2021 zu mehr als 2.000 Einsätzen ausgerückt

Mitglieder der Crew des Seenotrettungskreuzers "Hans Hackmack" unterhalten sich vor dem Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).
Mitglieder der Crew des Seenotrettungskreuzers "Hans Hackmack" unterhalten sich vor dem Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).
Bild: DPA | Markus Hibbeler
  • Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger zieht Bilanz für 2021.
  • In Bremen ansässige DGzRS zählt mehr als 2.000 Einsätze auf Nord- und Ostsee.
  • Seenotretter konnten 3.500 Menschen helfen – zwei ertranken.

Die in Bremen ansässige Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat ihre Bilanz für 2021 vorgestellt. Demnach fuhren die Retter insgesamt etwas mehr als 2.000 Einsätze auf Nord-und Ostsee – rund 300 mehr als im Vorjahr.

3.500 Menschen konnte geholfen werden. Bei zwei Einsätzen in der Wesermündung und vor der Insel Baltrum kam allerdings jede Hilfe zu spät. Zwei Menschen ertranken.

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Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Nachrichten, 10. Januar 2022, 13 Uhr