Polizei findet nach Bombendrohung keine Sprengsätze in Schule

Rotweißes Plastikband mit der Aufschrift Polizeiabsperrung. (Symbolbild)
Die Polizei hat das Schulgelände der Berufsbildenden Schulen in Rotenburg (Wümme) durchsucht (Symbolbild). Bild: DPA | David Inderlied
  • In den berufsbildenden Schulen Rotenburg (Wümme) war am frühen Morgen eine Bombendrohung eingegangen
  • Bei großangelegter Suche wurde nichts entdeckt
  • Sprengstoff-Spürhunde im Einsatz

In Rotenburg an der Wümme gibt es eine Bombendrohung gegen die Berufsbildenden Schulen. Die Schule hat am frühen Morgen eine Nachricht erhalten, dass auf dem Gelände und im Schulgebäude Sprengkörper deponiert seien. Die Polizei riegelte daraufhin den Bereich um die Schule großräumig ab. Seitdem wurden das Gelände und die Gebäude nach möglichen Sprengsätzen durchsucht, unter anderem mit Sprengstoff-Spürhunden. Entdeckt wurde bei der Suchaktion jedoch nichts.

Polizei und Schule baten die Schülerinnen und Schüler, nach Hause zu fahren oder sich in die nahe gelegene Sporthalle zu begeben. Der Unterricht an den BBS fällt den ganzen Tag über aus.

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Die Rundschau am Mittag, 29. November 2021, 12 Uhr