Besuchsverbot in niedersächsischen Kliniken – Bremen handelt anders

Ärzte und Pflegekräfte betreuen Patienten in einem der Behandlungszimmer der Intensivstation in der Universitätsmedizin Rostock.

Neue Corona-Regeln gelten ab heute in Bremen und Bremerhaven

Bild: DPA | Jens Büttner
  • Besuchsverbot in niedersächsischen Krankenhäusern
  • Besuche in Bremer Krankenhäusern erlaubt
  • Kliniken legen genaue Regeln selbst fest

Seit dieser Woche gelten aufgrund der verschärften Corona-Lage in niedersächsischen Krankenhäusern Besuchsverbote. Für Menschen auf Intensiv- oder Palliativstationen gibt es Ausnahmeregelungen. In Bremen gibt es laut des Sprechers der Gesundheitsbehörde kein pauschales Besuchsverbot für alle Krankenhäuser.

So unterscheiden sich die Regeln in den Bremer Krankenhäusern. In den Häusern der Gesundheit Nord (Geno) ist aktuell ein Besucher pro Patient in einem bestimmten Zeitfenster zugelassen. Alle Besucher müssen einen aktuellen negativen Test vorlegen.

Noch etwas restriktiver geht die Roland-Klinik vor. Dort ist ebenfalls nur ein Besucher pro Patient erlaubt. Zusätzlich darf dieser maximal eine halbe Stunde bleiben. Im Diakonie-Krankenhaus (Diako) darf der Besucher maximal eine Stunde bleiben. Das St. Joseph-Stift handhabt es genauso.

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Bild: Radio Bremen

Dieses Thema im Programm: Bremen Eins, Der Mittag, 6. Dezember 2021, 13:10 Uhr