Konzert

Maybebop

Maybebop - die deutsche A-Capella-Formation bei einem Auftritt auf der Bühne.
Maybebop Bild: DPA | Jazz Archiv/Michael Reimers

Frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren die vier Sänger ihr neues Tourneeprogramm "sistemfeler". Die vier A-Cappella-Artisten aus Hamburg, Berlin und Hannover bringen mit ihren Stimmen den Sound eines ganzen Orchesters auf die Bühne.

Bei Maybebop ist alles mundgemacht. Und damit haben sich Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder in ihren mittlerweile 15 Jahren gemeinsamen Schaffens mit an die Spitze der deutschsprachigen Musik- und Theaterszene gesungen. Die anhaltende künstlerische Unabhängigkeit und Distanz zu allen Verlockungen des Mainstreams und zu eitlem Gehabe verleihen Maybebop Geheimratsecken: angenehm reif – und gerade deswegen verlockend sexy. Das Genre wird zur Nebensache.

Frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren die vier Sänger ihr neues Tourneeprogramm "sistemfeler". Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz. Inhaltlich gehen die Jungs dabei nie auf Nummer sicher, sondern stets neue Wege. Ihre deutschsprachigen Songs, in bewährt kecker Manier und nicht immer politisch korrekt, behandeln unterschiedlichste Themen, vor allem aber auch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal ätzend, morbide, subtil oder gerne urkomisch – Hauptsache, das Augenzwinkern fehlt nicht.

Dieses Thema im Programm: von Bremen Eins bis zum Veranstaltungstag.