Familiäre Gewalt als Folge der Isolation

Ein Teddy liegt auf kaltem Fliesenboden.

Familiäre Gewalt als Folge der Isolation

Bild: Imago | Christian Ohde

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Keine Schule, kein Kindergarten, kein Verein – die meisten Familien sitzen in diesen Wochen 24 Stunden täglich aufeinander. Johannes-Wilhelm Rörig, Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung rechnet deshalb fest mit einer Zunahme familiärer Gewalt als Folge der Isolation – besonders in ohnehin schon belasteten Familien. Und auch in Bremen sind Beratungsstellen und Jugendhilfeträger in großer Sorge. Bremen-Zwei-Reporterin Katharina Mild sich von der Situation in Bremen ein Bild gemacht.

Autorin

  • Katharina Mild